Veranstaltungen in der Region Hannover

‚ÄěMoby Dick‚Äú

Eine literarisch-musikalische Lesung des gewaltigen Epos von Herman Melville 


Klaus Maria Brandauer Rezitation

Sebastian Knauer, Klavier



 

Musik u. a. von Ludwig van Beethoven und Richard Wagner

   

Klaus Maria Brandauer erkrankt!
 

Der Schauspieler Klaus Maria Brandauer ist erkrankt und sagt  seine Auftritte bis einschließlich zum 30. Januar 2018 ab.

 

Hiervon sind insbesondere seine Lesungen gemeinsam mit dem Pianisten Sebastian Knauer an den folgenden Terminen betroffen.

 

Sonntag, den 14.01.18    

Hamburg, Thalia Theater, Matinée 11.00 Uhr,

 

Sonntag, den 14.01.18    

L√ľbeck, Kolosseum 19.00 Uhr

 

Sonntag, den 21.01.18    

Hannover, Staatstheater Matinée 11.00 Uhr

 

Sonntag, den 21.01.18

Essen, Grillo Theater 19.00 Uhr

 

Allerdings wird anstelle von Klaus Maria Brandauer Ulrich Tukur die Lesungen √ľbernehmen.¬† Ulrich Tukur wird in allen St√§dten¬† eine neue Textversion des Eposes ‚ÄĚMoby Dick‚ÄĚ von Herman Melville lesen, ebenfalls mit Sebastian Knauer am Klavier.

 

Die Karten behalten ihre G√ľltigkeit, k√∂nnen aber auch an den Konzertkassen, an denen sie erworben wurden,¬† zur√ľckgegeben werden.


Die Geschichte von Moby Dick ‚Äď erz√§hlt vom einzigen √úberlebenden eines Walf√§nger-Schiffes, dem Matrosen Ishmael ‚Äď ist eine Herausforderung, ein Abenteuer, eine gro√üe Reise in die raue Welt der Walf√§nger und eine Hymne an die Magie des Meeres. Klaus Maria Brandauer bringt das Meisterwerk des amerikanischen Schriftstellers Herman Melville in einer szenischen Lesung auf die B√ľhne. Der Pianist Sebastian Knauer umrahmt die Erz√§hlung mit Musik von Richard Wagner, Isaac Alb√©niz, Franz Liszt, Maurice Ravel, Johannes Brahms, Anton√≠n DvoŇô√°k und Edvard Grieg.¬†


1851 erschienen, ist Herman Melvilles packende Erzählung von dem von Rache besessenen Kapitän Ahab und seiner Jagd auf den dämonischen weißen Wal, der ihm einst ein Bein abgerissen hatte, weit mehr als eine zeittypische Schauergeschichte. 


DER INHALT
Herman Melvilles Moby Dick geh√∂rt zu den ber√ľhmtesten Werken der Weltliteratur. Es erz√§hlt die Geschichte von einem wei√üen Wal und seinem von Hass und Rache getriebenen, nie nachlassen k√∂nnenden J√§ger Kapit√§n Ahab. Seine Vielstimmigkeit und Pr√§zision machen den Seefahrer- und Abenteuerroman zugleich zu einer bedeutenden Gesellschaftskritik. Obgleich am Ende der Meeresriese das Schiff der Walf√§nger zerst√∂rt und dessen Kapit√§n in die Tiefe zieht, ist nicht der wei√üe Wal das Ungeheuer, sondern der Mensch in seiner selbstherrlichen R√ľcksichtslosigkeit. Der Roman erschien erstmals 1851 in London und New York.


DER AUTOR
Der amerikanische Schriftsteller Herman Melville (1819‚Äď1891) arbeitete zwischen 1839 und 1844 selbst als Matrose und fuhr auf einem Walfangschiff bis in die S√ľdsee. Nach einem Schiffbruch kehrte er zur√ľck in seine Heimatstadt New York und begann zu schreiben. Trotz anf√§nglicher Erfolge verringerte sich sein Publikum rasch; selbst Moby Dick fand bei seinem Erscheinen in Amerika wenig Anklang. In seinen sp√§teren Jahren arbeitete Melville not¬≠gedrungen als Zollinspektor, um seine Familie ern√§hren zu k√∂nnen.

       
Sonntag, 21. Januar 2018, 11 Uhr
Opernhaus - Staatsoper Hannover
 
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Ulrich Tukur

& Die Rhythmus Boys



Gr√ľ√ü¬ī mir den Mond!

Durch die Nacht mit

Ulrich Tukur und

den Rhythmus Boys

 

Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

 

In ihrem brandneuen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie f√ľhren uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der Bitonalit√§t, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den bet√∂renden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer B√ľhne dieser Welt zu h√∂ren war.


Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelsk√∂rper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner t√§glichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: ‚ÄěKostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verbl√ľffen begann.‚Äú

 

Da w√§re zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legend√§ren Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel ‚ÄěDream a little dream of me‚Äú. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von ‚ÄěThe Mamas and the Papas‚Äú aus dem Jahr 1968. Die Band l√§sst zudem die Ur-tonale Version von ‚ÄěCaravan‚Äú (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys √ľblich darf das Publikum mit vollem K√∂rpereinsatz rechnen.


Glenn Millers zauberhafte ‚ÄěMoonlight Serenade‚Äú aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu h√∂ren sein wie das Sternschnuppenartige ‚ÄěMoonglow‚Äú (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm sp√§ter nach.


Eine Perle der Nacht, n√§mlich ‚ÄěHarlem Nocturne‚Äú (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP ‚ÄěWunderbar, dabei zu sein‚Äú aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer n√§chtlicher Klassiker ist Cole Porters ‚ÄěNight and Day‚Äú. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer n√§chtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.


Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson ‚ÄěMit der letzten Stra√üenbahn‚Äú (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox ‚ÄěFannlight Fanny‚Äú von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom d√§monischen Schlachter ‚ÄěWilly Williams‚Äú (2001) begleiten den Zuh√∂rer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.


Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), G√ľnter M√§rtens (Kontrabass, Gesang, Tanz)¬†und Kalle Mews (Schlagzeug, Ger√§usche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und n√§chtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht √ľber die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: ‚ÄěDie dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erh√∂hend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdr√§ngung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!‚Äú

 

Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon

Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang 

G√ľnter M√§rtens: Kontrabass, Gesang¬†

Kalle Mews: Schlagzeug, Geräusche, Gesang


Die Presse √ľber die Band:

"Ulrich Tukur glänzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ

 

"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt

 

"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im Gedächtnis bleibt." Westfälische Nachrichten


"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger


Anbei Video-Impressionen:

http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded

https://www.youtube.com/watch?v=yiSfXJt7O1M

 

 

 

 


       
Samstag, 3. März 2018, 20 Uhr
Theater am Aegi Hannover
 
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