Veranstaltungen in der Region Hamburg

Gospel Christmas Concert

"Swinging Christmas"

 

Erleben Sie die vielfĂ€ltige Geschichte des Gospels – von traditionellen Spirituals bis hin zu aktuellen Gospel-Hits. Erleben Sie großartige Songs wie Amazing Grace, Swing Down Sweet Chariot, Since I Layed My Burden Down, Oh Happy Day oder auch Michael Jacksons Earth Song im speziellen Gospel Arrangement – dargeboten von einer 5-köpfigen All-Star-Band unter der erfahrenen musikalischen Leitung von Michael Webb.

 


Eine neue Kunstform mit Great Black Music wird Sie begeistern:


„Das Beste, was Amerika der Welt gegeben hat, ist unsere ‚schwarze Musik‘ und ihre Basis sind Spirituals und Gospel. Alle afro-amerikanischen KĂŒnstler sind von diesen Wurzeln geprĂ€gt“ betont Derrick Alexander, einer der acht US-amerikanischen Gesangssolisten. Zu den Lead-Vocals zĂ€hlen auch die Stellar-Award-Gewinnerin Laeh Jones oder Darnita Rogers, die bereits Mitglied bei „The Very Best of Black Gospel“ war. „SpiritualitĂ€t, Gesang der Freude und befreiender Rhythmus! – Das macht Gospel aus!“ – dieses Credo des musikalischen Leiters Michael Webb ist an jeder Stelle zu spĂŒren. DafĂŒr steht neben herausragenden SĂ€ngerinnen und SĂ€ngern auch eine Band auf der BĂŒhne, die professionelle Erfahrung mit ursprĂŒnglicher AuthentizitĂ€t vereint.

 


Gospel Christmas Concert zeigt die elementare Bedeutung des Gospel fĂŒr die amerikanische Musikkultur. Seit den AnfĂ€ngen im 18. Jahrhundert bis heute haben Spirituals und Gospel so gut wie alle Formen populĂ€rer Musik beeinflusst: Blues, Soul, R&B, Jazz, Rock, ja selbst Hip Hop oder Country. Gleichzeitig haben diese verschiedenen Stilrichtungen Eingang in die Gospelmusik gefunden. „Es gibt verschiedene Formen von Gospel. Ihnen gemeinsam ist die Liebe zu Gott und den Menschen. Dies zu zeigen macht das Gospel Christmas Concert aus“, ist sich Laeh Jones sicher.

 

 

       
Montag, 2. Dezember 2019, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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BRASS BAND BERLIN

"Swinging Christmas in Concert"

 

"Das Weihnachtskonzert fĂŒr die ganze Familie"

 

"Swinging Christmas in Concert" – so lautet das Motto der Brass Band Berlin, die seit ĂŒber 20 Jahren in Deutschlands großen KonzerthĂ€usern das Publikum begeistert. Mit ihrem umfangreichen Programm des amerikanischen Weihnachts-Repertoires mit legendĂ€ren Titeln wie „White Christmas", „Jingle Bells", „Winter Wonderland" und „Rudolph, the Red-Nosed Reindeer", unterhĂ€lt die Brass Band Berlin  ihr  Publikum von 8 bis 80 Jahren, wobei die musikalische Brillanz und technische Perfektion der Musiker besonders besticht. Aber natĂŒrlich gibt es auch unterhaltsame Titel, die nicht explizit dem Weihnachts-Repertoire angehören, wie z. B. der berĂŒhmte "Typewriter Song" von Leroy Andersen.

 

Alle 11 Mitglieder der Brass Band Berlin sind Solisten aus Berlins Spitzenorchestern. Mit ihren perfekten und virtuosen Arrangements und den humorvollen Moderationen von Bandleader Thomas Hoffmann wird "Swinging Christmas in Concert" ein unterhaltsames und fröhliches Weihnachtskonzert fĂŒr die gesamte Familie.

  Anbei ein paar Video-Impressionen des Ensembles zur Ansicht   https://www.youtube.com/watch?v=rWasYBzfCC8   https://www.youtube.com/watch?v=V4cySibWkdg   https://www.youtube.com/watch?v=JcpDj_DOX58
       
Donnerstag, 5. Dezember 2019, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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The Music


of


John Williams



Er gehört zu den weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Filmkomponisten:


John Towner Williams

geboren 1932 in New York

 


Der amerikanische Komponist, Dirigent und Produzent lernte bereits mit drei Jahren das Notenlesen. Mit sieben Jahren begann er, Klavier, Trompete, Posaune und Klarinette zu spielen. In Los Angeles studierte er Komposition, spÀter an der Juilliard School in New York Klavier. Nebenbei arbeitete er als Jazz-Pianist.

 


„Harry Potter", „Der weiße Hai", „Star Wars" und „Indiana Jones" – kaum ein Komponist hat solch legendĂ€re Soundtracks mit Kultstatus vorzuweisen wie John Williams. Stolze 50 Mal wurde er fĂŒr den Oscar nominiert und hĂ€lt damit den Weltrekord unter den noch lebenden KĂŒnstlern. Als wĂ€ren fĂŒnf gewonnene Oscars nicht genug, wurde Williams zusĂ€tzlich ganze sechs Mal fĂŒr den Emmy, 24 Mal fĂŒr den Golden Globe und 59 Mal fĂŒr den Grammy nominiert.



Doch nicht nur die QualitĂ€t der Scores von John Williams, auch seine ProduktivitĂ€t ist schier unfassbar. Erleben Sie die Magie der schönsten Kinosoundtracks von „Schindlers Liste“ ĂŒber „Der weiße Hai" bis hin zu „E.T. - Der Außerirdische“ in einem Konzert mit philharmonischem Orchester. Die musikalische Leitung ĂŒbernimmt Franz Bader, der bereits mit seinem Format „Game Music Live“ und „The Music of Game of Thrones“ riesen Erfolge gefeiert hat.


 

Anfange und Durchbruch


Mit nicht einmal 20 Jahren hatte John Williams schon seine erste klassische Klaviersonate komponiert. Anfangs noch unter dem Namen Johnny Williams arbeitete er fĂŒr das US-Fernsehen und fĂŒr verschiedene Hollywood-Produktionen. Der Durchbruch gelang ihm mit seiner Arbeit zum Spielberg-Film „Der weiße Hai“. Weitere berĂŒmte Filmmusiken aus seiner Hand sind unter anderem die Soundtracks zu fast allen Star-Wars-Teilen, zu „Schindlers Liste“ und zu den ersten drei Harry-Potter-Filmen. Auf ein bestimmtes Genre legt er sich nicht fest. In dem Film „Catch Me If You Can“ von Steven Spielberg verwendete er zum ersten Mal sogar Jazz-Elemente. Bis auf wenige Ausnahmen vertonte John Williams alle Filme von Steven Spielberg, mit dem er sich seit der ersten Zusammenarbeit fĂŒr den Film „Der weiße Hai“ anfreundete. Erstaunlicherweise geht der Filmkomponist nie selbst ins Kino.


Aus John Williams Feder stammen nicht nur Filmmusiken, sondern auch Sinfonien, Solokonzerte, diverse kĂŒrzere StĂŒcke und das Musical „Thomas and the King“. 13 Jahre lang war er Dirigent des Boston Pops Orchestra, dessen Ehrendirigent er inzwischen ist. Bei weiteren großen amerikanischen Orchestern gibt er Gastspiele.


 

Komposition fĂŒr Barack Obama


FĂŒr die Vereidigungs-Zeremonie Barack Obamas zum PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten komponierte Williams das Quartett „Air and Simple Gifts“. Er schrieb zahlreiche Fanfaren, darunter vier fĂŒr die Olympischen Spiele, fĂŒr die Sommerfestspiele in Los Angeles und Seoul und die Winterspiele in Utah.


 

Platz 2 der meisten Preis Nominierungen aller Zeiten


Mit 59 Preis-Nominierungen belegt er hinter Walt Disney Platz 2 der Nominierungen ĂŒberhaupt. Er gewann fĂŒnf Mal den Oscar, vier Mal den Golden Globe und mehrere Emmys und Grammys. 2004 erhielt er die EhrendoktorwĂŒrde der Juilliard School in New York.


Von Barack Obama wurde er als „herausragender Dirigent und Komponist“ bezeichnet, der „die moderne Filmindustrie fĂŒr Jahrzehnte geprĂ€gt und inspiriert“ hat. DafĂŒr wurde er mit der National Medal of Arts ausgezeichnet.



https://www.klassikradio.de/kultur/kuenstler-und-klassikwissen-wiki/john-williams


       
Dienstag, 7. Januar 2020, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Die 12 Cellisten

   

 

 


Die 12 Cellisten

der Berliner Philharmoniker


Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker gehören zu den prominenten Institutionen im internationalen Musikleben. 1972 hatte eine Rundfunkproduktion von Julius Klengels Hymnus fĂŒr zwölf Violoncelli mit Mitgliedern der philharmonischen Cellogruppe den Anstoß zur GrĂŒndung eines Solisten-Ensembles dieser StĂ€rke gegeben, dessen klangliche und virtuose QualitĂ€ten gewissermaßen im Handstreich das Konzertpublikum weltweit eroberten.


Heute nehmen die 12 Cellisten eine herausragende, einmalige Stellung im internationalen Musikleben ein. Die 12 Cellisten haben es geschafft, mit ihrem Wechsel aus Ernst und Humor, Tiefe und Leichtigkeit ein Publikum zu fesseln, das aus allen Altersschichten kommt. Als Botschafter Berlins begleiteten sie den deutschen BundesprĂ€sidenten auf Staatsbesuchen. Mehrfach waren sie zu Besuch im japanischen Kaiserpalast. Ihre CDs sind regelmĂ€ĂŸig auf den Chartlisten und wurden ausgezeichnet mit dem »Echo Klassik« 2001 und 2005. Das Repertoire des Ensembles umfasst eine Vielzahl an Genres, und so werden die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker in Hamburg u.a. mit StĂŒcken von Maurice Ravel, dem Komponisten des Boleros, DER französischen  Jazzlegende Michel Legrand, dem Filmmusik-Komponisten  Ennio Morricone („Spiel mir das Lied vom Tod“), Astor Piazzolla, dem König des Tango Nuevo und vielen mehr zu hören sein. Ob Klassik, Jazz, Tango oder Avantgarde, stets fasziniert der Klangrausch von 12 Violoncelli, der eine einzigartige und facettenreiche Mischung von Klangfarben hervorbringt!


Einen ersten Eindruck erhalten Sie auf:

https://www.youtube.com/watch?v=VoJIvffQYPA


       
Sonntag, 15. MĂ€rz 2020, 17 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Die 12 Cellisten

   

 

 


Die 12 Cellisten

der Berliner Philharmoniker


Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker gehören zu den prominenten Institutionen im internationalen Musikleben. 1972 hatte eine Rundfunkproduktion von Julius Klengels Hymnus fĂŒr zwölf Violoncelli mit Mitgliedern der philharmonischen Cellogruppe den Anstoß zur GrĂŒndung eines Solisten-Ensembles dieser StĂ€rke gegeben, dessen klangliche und virtuose QualitĂ€ten gewissermaßen im Handstreich das Konzertpublikum weltweit eroberten.


Heute nehmen die 12 Cellisten eine herausragende, einmalige Stellung im internationalen Musikleben ein. Die 12 Cellisten haben es geschafft, mit ihrem Wechsel aus Ernst und Humor, Tiefe und Leichtigkeit ein Publikum zu fesseln, das aus allen Altersschichten kommt. Als Botschafter Berlins begleiteten sie den deutschen BundesprĂ€sidenten auf Staatsbesuchen. Mehrfach waren sie zu Besuch im japanischen Kaiserpalast. Ihre CDs sind regelmĂ€ĂŸig auf den Chartlisten und wurden ausgezeichnet mit dem »Echo Klassik« 2001 und 2005. Das Repertoire des Ensembles umfasst eine Vielzahl an Genres, und so werden die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker in Hamburg u.a. mit StĂŒcken von Maurice Ravel, dem Komponisten des Boleros, DER französischen  Jazzlegende Michel Legrand, dem Filmmusik-Komponisten  Ennio Morricone („Spiel mir das Lied vom Tod“), Astor Piazzolla, dem König des Tango Nuevo und vielen mehr zu hören sein. Ob Klassik, Jazz, Tango oder Avantgarde, stets fasziniert der Klangrausch von 12 Violoncelli, der eine einzigartige und facettenreiche Mischung von Klangfarben hervorbringt!


Einen ersten Eindruck erhalten Sie auf:

https://www.youtube.com/watch?v=VoJIvffQYPA


       
Sonntag, 15. MĂ€rz 2020, 20:30 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Harald Lesch, Sprecher

Quadro Nuevo, Musik 


"Sonne, Mond und Sterne"


Ein Abend ĂŒber Sternenstaub, den guten Mond, den kleinen blauen Planeten, der sein Wasser genau im richtigen Moment bekam und einen Stern, der seine WĂ€rme seit Milliarden Jahren ĂŒber uns verströmt.


Phanstastische WissenschaftserzĂ€hlungen des genialen Kult-Astrophysikers und Naturphilsophen Professor Harald Lesch – kongenial eingebettet in die Musik von Quadro Nuevo. Das Weltmusik – Ensemble spielt StĂŒcke und Songs zwischen Orient und Okzident, galaktische Tangos, sehr erdige Grooves und sehnsĂŒchtige Mond- und Sternenmelodien wie


« Luna Rossa » oder den persichen « Tanz derSterne « .

 

Eine literarisch, musikalisch, galaktische Reise von der Erde zu den Sternen und wieder zurĂŒck fĂŒr alle Liebhaber von « Sonne, Mond und Sternen ».

 


Harald Lesch, Sprecher


Quadro Nuevo sind :

Mulo Francel: Saxophone, Klarinetten
D.D. Lowka: Kontrabass, Perkussion
Andreas Hinterseher: Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon
Evelyn Huber: Harfe, Salterio

 


Gewinnen Sie einen ersten Live-Eindruck von Quadro Nuevo unter:

 

https://www.youtube.com/watch?v=BQjgYSXcNLE

https://www.youtube.com/watch?v=CSRUSZkOT80&list=RD6RHmygDB6Og&index=5

https://www.youtube.com/watch?v=eg7s_bTcogo&list=RD6RHmygDB6Og&index=4

https://www.youtube.com/watch?v=gchksoKiH18

 

 

Gewinnen Sie einen ersten Live-Eindruck von Prof. Harald Lesch unter:

https://www.youtube.com/watch?v=pskmen9v5hQ

https://www.youtube.com/watch?v=D3dT44jH0iE


 

PrÀsentiert in Bremen von

Bremen Zwei und dem WESER KURIER


 

PrÀsentiert in Hamburg vom

 Hamburger Abendblatt



 

       
Donnerstag, 26. MĂ€rz 2020, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Laeiszhalle Hamburg
Berliner Philharmonie
Die Glocke, Bremen
Philharmonie Köln
Theater am Aegi Hannover
Musikhalle LĂŒbeck