Veranstaltungen im Archiv

Die Tango-Sensation

erstmalig

in Hamburg!




JUAN JOSÉ MOSALINI Y SU GRAN ORQUESTA DE TANGO

 

 
 

in der

Elbphilharmonie - Großer Saal

 

JUAN JOSÉ MOSALINI, der aus einer musikalischen Familie stammt, begann mit acht Jahren, das Bandoneon als Autodidakt zu lernen. Mit dreizehn Jahren begann er, in den TanzsĂ€len zu spielen; im Alter von siebzehn Jahren wurde er professioneller Musiker. 1961 erhielt er den ersten Preis des Musikwettbewerbs Nace una estrella im Canal 13. Er begann seine Karriere in renommierten argentinischen Tango-Orchestern, bei Leopoldo Federico und Osvaldo Pugliese. Auch arbeitete er mit Susana Rinaldi und mit Astor Piazolla und grĂŒndete mit Daniel Binelli das avantgardistische Ensemble Guardia Nueva.

 

1977 verließ er aufgrund der MilitĂ€rdiktatur sein Heimatland und ging ins Exil nach Paris. Dort grĂŒndete er mit dem Pianisten Gustavo Beytelmann und den Bassisten Patrice Caratini Anfang der 1980er Jahre ein Trio, das als Variante des Tango Nuevo traditionelle Tangos in neuem Arrangement mit Jazzelementen modernisierte. In den folgenden Jahren widmete er sich ebenso wie der Weiterentwicklung der Bandoneonmusik auch der Komposition von Filmmusik und kammermusikalischen und Orchesterwerken. Als Solist spielte er mit zahlreichen renommierten Sinfonie- und Kammerorchestern, etwa dem Ensemble Modern, mit dem er 2002 auf dem Schleswig-Holstein Musik Festival auftrat. Mit Juraj Galan und Norbert Dömling tourte er im Projekt Jazz Meets Tango. Auf dem Höhepunkt seines Schaffens grĂŒndete er das Gran Orquesta de Tango, eine Großformation, wie sie in den 40er und 50er Jahren in Argentinien ĂŒblich war, mit der er die Tangogeschichte aufarbeitet, ohne nostalgisch zu sein. 1986 eröffnete er eine Bandoneon-Schule. Anfang der 1990er Jahre erhielt er eine Professur fĂŒr Bandoneon am Nationalen Konservatorium von Gennevilliers, wo er bereits seit 1989 Kurse abhielt.

 

Seine Konzerte fĂŒhrten in nicht nur durch ganz Europa, Juan JosĂ© Mosalini ist mit seinem Orchester und auch solistisch auf der ganzen Welt zu Hause. Er ist der bedeutendste, noch lebende Vertreter der Guardia Nueva.

 

CARMELA DELGADO. Bandoneon, hat spanische Wurzeln. Sie stammt aus einer Musikerfamilie. Sie fing mit 8 Jahren an Bandoneon zu erlernen und wurde mit 12 Jahren SchĂŒlerin von Juan JosĂ© Mosalini. Nach ihrem Examen spielte sie in unterschiedlichen Tangoformationen, bevor sie 2010 in das Gran Orquesta de Tango eintrat. Parallel hat sie mit Manuel Delgado die CD „Soleado“ eingespielt.

 

JEAN BAPTISTE HENRY, Bandoneon, fing mit 9 Jahren an bei CĂ©sar Stroscio Bandoneon zu lernen, bei dem er bis 2004 an der Musikhochschule von Gennevilliers blieb. Schon als Jugendlicher nimmt er an dem Tango Atelier unter der Leitung von Pino Enriquez teil und spielte bei dem Kammerorchester der Musikhochschule geleitet von Juan JosĂ© Mosalini. Zusammen mit Pascal Burges und Julien Blondel grĂŒndete er das Trio „LĂ­nea 13“. Parallel dazu spielte er im Trio Tangazo. 2004, nach seiner Auszeichnung mit dem ersten Preis fĂŒr Bandoneon, ging Jean Baptiste Henry fĂŒr ein Jahr nach Argentinien. In Buenos Aires nahm er Privatunterricht bei Julio Pane. Er spielte dort in verschiedenen Formationen. Seit seiner RĂŒckkehr nach Frankreich unterrichtet er die Kinder Bandoneon an der Musikhochschule von Gennevilliers. Ende 2006 trat er dem Gran Orquesta de Tango de Juan JosĂ© Mosalini bei.

 

LYSANDRE DONOSO, hat chilenisch-französische Wurzeln. Mit 6 Jahren lernte er zunÀchst Violine, spÀter Akkordeon und danach Bandoneon. ER spielte in verschiedenen Ensembles, mehrere Jahre mit dem Orchester Silencio auf dem Festival in Tarbes. Seine Lehrer Victor Villena, William Sebatier und Per Arne Glovigen vervollstÀndigten seine Spielweise.

 

SEBASTIEN COURANJOU, Violine. Er erhielt den 1. Preis fĂŒr Violine und Kammermusik des Konservatoriums von Versailles. Erste Violine im Quintett “Giocos”. Sebastien Couranjou unterrichtet am Konservatorium von Pecq.

 

CECILE BOURCIER, Violine. Nach dem sie 1999 die Auszeichnung fĂŒr Perfektionierung der Musikhochschule von Genf bekam und ihre Aufnahme im Kurs der Virtuosen, wurde Cecile Bourcier fĂŒr die Sparten Klassik und VariĂ©tĂ© sehr gefragt. Sie spielt in zahlreichen Tourneen mit dem Symphonieorchester von Tours, der OpĂ©ra Nomade, der OpĂ©ra EclatĂ©, dem Orchester der Suisse-Romande und ist Mitglied des staatlichen Französischen Jugendorchesters. Sie begleitet berĂŒhmte SĂ€nger auf Tourneen wie Henri Salvador, Charles Aznavour und Eddy Mitchell.

 

JULIETTE WITTENDAL, Violine, studierte bei Rollo Kovac Violine sowie  Kammermusik  bei Rudolf Kuhn. Juliette Wittendal studierte Musikwissenschaften in Ile-de-France. Sie ist Mitglied des Tango-Orchesters von J.J. Mosalini seit seiner GrĂŒndung.

 

ANNE LE PAPE, Violine, studierte an dem Konservatorium von St. Maur, wo sie zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Danach Studien bei Zoria Chikhmoursaeva am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau.

 

NICOLAS PEYRAT, Viola, studierte an der Musikhochschule von Paris, wo er den 1. Preis fĂŒr Viola und Kammermusik erhielt, an der Musikakademie von Prag, an der Guildhall School of Music and Drama in London bei Timothy Boulton sowie an der Musikhochschule in Basel bei Hatto Beyerle. Er ist Mitglied des Ensembles Intercontemporain, des Pariser Orchesters, des Radio France Philharmonieorchesters und der Pariser Oper. Er spielt als Solist bei dem Kammerorchester Les Cordes und dem Gran Orquesta de Tango von Juan JosĂ© Mosalini. 2005 grĂŒndet er des Ensemble Quator Novo. Als Kammermusiker spielte er u.a. in Deutschland, England, Australien, Spanien, Israel, Marocco, Schweden, Tschechien und der Schweiz.

 

LEONARDO TERUGGI, Kontrabass, aus Argentinien, hat zunĂ€chst Piano studiert, bis er im Alter von 18 Jahren Kontrabass erlernte. Er hat mit zahlreichen Orchestern gearbeitet. Er ist einer der gefragtesten Kontrabassisten. Mit dem Sohn von Juan JosĂ© Mosalini, Juanjo genannt, schrieb er die Musik vom Gotan Projekt. Er arbeitet regelmĂ€ĂŸig mit Gustavo Beytelman und ist auf allen BĂŒhnen der Welt zu Hause. Leonardo Teruggi ist Professor fĂŒr klassischen Bass und Bass im Tango an der Hochschule von Gennevillers bei Paris.

 

DIEGO AUBIA, Piano, aus Argentinien studierte an der Musikhochschule von Chascomus, Bs. As. Seit 1992 ist er Professor fĂŒr Klavier an der Musikhochschule von Buenos Aires. Diego Aubia spielte in dem Orquesta de Tango de Avellaneda und dem Orquesta de Ernesto Franco, erster Bandoneonist von Juan D’Arienzo, mit dem er eine CD aufnahm. SpĂ€ter folgten zwei weitere Aufnahmen als Solist.  Er komponierte Werke fĂŒr diverse TheaterstĂŒcke, spielte in einigen Fernsehsendungen und begleitete bekannte SĂ€nger. Als Solist fĂŒhrten ihm Tourneen durch Brasilien, USA, Australien und Europa. Seit 2004 ist er Mitglied des Gran Orquesta de Tango von Juan JosĂ© Mosalini.

 

Der Exklusive Vorverkauf ist abgeschlossen!

 

Sollten Sie Interesse an der Aufnahme in unseren Info-Verteiler haben, schicken Sie uns gern eine E-Mail an tickets@hkdconcert.com. Wir nehmen Sie gerne fĂŒr kĂŒnfitige Mitteilung bzgl. Veranstaltungen und Konzerte auf. 

 


 

Ab dem 01. Juni 2018 erhalten Sie die Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen, auf www.eventim.de sowie telefonisch unter 0 18 06 – 57 00 16*.

 

Nur solange der Vorrat reicht!

 

*Max. 20 Ct./Minute aus dem dt. Festnetz, max. 60 Ct./Minute aus allen Mobilfunknetzen.


 
       
Donnerstag, 1. November 2018, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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WICHTIGE MITTEILUNG!


Die Veranstaltung entfÀllt aufgrund von Erkrankung von

Sebastian Knauer.


Die Karten können an den Kartenvorverkaufstellen zurĂŒckgegeben werden.


Eine literarisch-musikalische Lesung

mit


Hannelore Elsner

Rezitation

Sebastian Knauer, Klavier


„In einem Weltmeer von Harmonie“ 

Bettina von Arnim trifft Ludwig van Beethoven

 

 

Text: Wolfgang Knauer

 

       
Samstag, 9. Juni 2018, 19:30 Uhr
Theater MĂŒnster
 
Sonntag, 26. November 2017, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
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Gustav Peter Wöhler Band

BEHIND BLUE EYES


Die 22 Jahre JubilÀumstour

 

Was macht man, wenn man schlicht und ergreifend wegen eines zu engen Tourplans sein zwanzigjĂ€hriges BĂŒhnenjubilĂ€um vergisst? Ganz einfach: Man greift zur nĂ€chsten Gelegenheit - und zelebriert die runde 22 umso grĂ¶ĂŸer. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht der Schauspieler und SĂ€nger Gustav Peter Wöhler gemeinsam mit seiner Band auf der BĂŒhne. Mit ihren sehr eigenen Arrangements von Klassikern und Neuentdeckungen aus Pop und Rock haben sie sich als einstiger Hamburger Geheimtipp kontinuierlich eine landesweite Bekanntheit erspielt. Ihr ehrliches, leidenschaftliches Musizieren begeistert allerorten. In ihrer heutigen Besetzung besteht die Band seit 2008; neben Frontmann Gustav Peter Wöhler spielen Bassist Olaf Casimir als GrĂŒndungsmitglied, Gitarrist Mirko Michalzik und Kai Fischer an FlĂŒgel und Keyboards.


Behind Blue Eyes, hinter den blauen Augen Gustav Peter Wöhlers, steckt dabei immer etwas mehr: Große Liebe zur Musik natĂŒrlich, aber auch die Ironie, mit der Wöhler auf so manchen Titel oder Songtext schaut. Die Zeiten jedoch, da er immer erst erklĂ€ren musste, dass sich die Schauspielerei und das Singen nicht aus-schließen, sind lange vorbei. 22 Jahre Bandgeschichte sprechen fĂŒr sich – und sind Anlass genug fĂŒr ein Programm, das neben neuen Songs auch zurĂŒckschaut auf Lieblingstitel aus zwei Jahrzehnten, in denen so manch ungewöhnliches Arrangement seinerseits Kult-Potential entwickelt hat. Und so schlĂ€gt Behind Blue Eyes erneut BrĂŒcken zwischen Stars und One-Hit-Wondern, Klassikern und persönlichen Entdeckungen. Das Publikum dankt es mit Standing Ovations!

 

Nach dem ausverkauften JubilÀumskonzert im Januar 2018 in der Hamburger Elbphilharmonie geht Behind Blue Eyes ab MÀrz 2018 in ganz Deutschland auf Tour. 

 

Gustav Peter Wöhler – Vocals

Mirko Michalzik – Guitar

Olaf Casimir – Bass

Kai Fischer – Keyboards

 

Video-Impressionen der Band  sowie weiterfĂŒhrende Informationen ĂŒber die Musiker finden Sie auf:

 

http://www.gustavpeterwoehler.de

 

https://www.youtube.com/watch?v=WNU_UUtCDF4

 

Photonachweis: © Irene Zandel

 

 

       
Sonntag, 13. Mai 2018, 19 Uhr
Kolosseum LĂŒbeck
 
Mittwoch, 3. Januar 2018, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Ulrich Tukur

& Die Rhythmus Boys



GrĂŒĂŸÂŽ mir den Mond!

Durch die Nacht mit

Ulrich Tukur und

den Rhythmus Boys

 

Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

 

In ihrem brandneuen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie fĂŒhren uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der BitonalitĂ€t, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer BĂŒhne dieser Welt zu hören war.


Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner tĂ€glichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: „Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblĂŒffen begann.“

 

Da wĂ€re zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legendĂ€ren Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel „Dream a little dream of me“. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von „The Mamas and the Papas“ aus dem Jahr 1968. Die Band lĂ€sst zudem die Ur-tonale Version von „Caravan“ (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys ĂŒblich darf das Publikum mit vollem Körpereinsatz rechnen.


Glenn Millers zauberhafte „Moonlight Serenade“ aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu hören sein wie das Sternschnuppenartige „Moonglow“ (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm spĂ€ter nach.


Eine Perle der Nacht, nĂ€mlich „Harlem Nocturne“ (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP „Wunderbar, dabei zu sein“ aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer nĂ€chtlicher Klassiker ist Cole Porters „Night and Day“. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer nĂ€chtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.


Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson „Mit der letzten Straßenbahn“ (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox „Fannlight Fanny“ von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom dĂ€monischen Schlachter „Willy Williams“ (2001) begleiten den Zuhörer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.


Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), GĂŒnter MĂ€rtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, GerĂ€usche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und nĂ€chtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht ĂŒber die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der VerdrĂ€ngung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!“

 

Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon

Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang 

GĂŒnter MĂ€rtens: Kontrabass, Gesang 

Kalle Mews: Schlagzeug, GerÀusche, Gesang


Die Presse ĂŒber die Band:

"Ulrich Tukur glÀnzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ

 

"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt

 

"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im GedĂ€chtnis bleibt." WestfĂ€lische Nachrichten


"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger


Anbei Video-Impressionen:

http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded

https://www.youtube.com/watch?v=yiSfXJt7O1M

 

 

 

 


       
Dienstag, 20. MĂ€rz 2018, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Montag, 19. MĂ€rz 2018, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Dienstag, 13. MĂ€rz 2018, 20 Uhr
Theaterhaus Stuttgart
 
Montag, 12. MĂ€rz 2018, 20 Uhr
Alte Oper Frankfurt
 
Sonntag, 11. MĂ€rz 2018, 19 Uhr
Kongresshaus Stadthalle Heidelberg
 
Samstag, 10. MĂ€rz 2018, 20 Uhr
Graf-Zeppelin-Haus, Friedrichshafen
 
Mittwoch, 7. MĂ€rz 2018, 20 Uhr
Prinzregententheater, MĂŒnchen
 
Montag, 5. MĂ€rz 2018, 20 Uhr
Staatstheater - Schauspielhaus NĂŒrnberg
 
Sonntag, 4. MĂ€rz 2018, 17 Uhr
Theater am Aegi Hannover
 
Samstag, 3. MĂ€rz 2018, 20 Uhr
Theater am Aegi Hannover
 
Freitag, 2. MĂ€rz 2018, 20 Uhr
Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld
 
Freitag, 23. Februar 2018, 20 Uhr
Schauspielhaus Bochum
 
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„Moby Dick“

Eine literarisch-musikalische Lesung des gewaltigen Epos von Herman Melville 


Klaus Maria Brandauer Rezitation

Sebastian Knauer, Klavier



 

Musik u. a. von Ludwig van Beethoven und Richard Wagner

   

Klaus Maria Brandauer erkrankt!
 

Der Schauspieler Klaus Maria Brandauer ist erkrankt und sagt  seine Auftritte bis einschließlich zum 30. Januar 2018 ab.

 

Hiervon sind insbesondere seine Lesungen gemeinsam mit dem Pianisten Sebastian Knauer an den folgenden Terminen betroffen.

 

Sonntag, den 14.01.18    

Hamburg, Thalia Theater, Matinée 11.00 Uhr,

 

Sonntag, den 14.01.18    

LĂŒbeck, Kolosseum 19.00 Uhr

 

Sonntag, den 21.01.18    

Hannover, Staatstheater Matinée 11.00 Uhr

 

Sonntag, den 21.01.18

Essen, Grillo Theater 19.00 Uhr

 

Allerdings wird anstelle von Klaus Maria Brandauer Ulrich Tukur die Lesungen ĂŒbernehmen.  Ulrich Tukur wird in allen StĂ€dten  eine neue Textversion des Eposes ”Moby Dick” von Herman Melville lesen, ebenfalls mit Sebastian Knauer am Klavier.

 

Die Karten behalten ihre GĂŒltigkeit, können aber auch an den Konzertkassen, an denen sie erworben wurden,  zurĂŒckgegeben werden.


Die Geschichte von Moby Dick – erzĂ€hlt vom einzigen Überlebenden eines WalfĂ€nger-Schiffes, dem Matrosen Ishmael – ist eine Herausforderung, ein Abenteuer, eine große Reise in die raue Welt der WalfĂ€nger und eine Hymne an die Magie des Meeres. Klaus Maria Brandauer bringt das Meisterwerk des amerikanischen Schriftstellers Herman Melville in einer szenischen Lesung auf die BĂŒhne. Der Pianist Sebastian Knauer umrahmt die ErzĂ€hlung mit Musik von Richard Wagner, Isaac AlbĂ©niz, Franz Liszt, Maurice Ravel, Johannes Brahms, AntonĂ­n Dvoƙák und Edvard Grieg. 


1851 erschienen, ist Herman Melvilles packende ErzĂ€hlung von dem von Rache besessenen KapitĂ€n Ahab und seiner Jagd auf den dĂ€monischen weißen Wal, der ihm einst ein Bein abgerissen hatte, weit mehr als eine zeittypische Schauergeschichte. 


DER INHALT
Herman Melvilles Moby Dick gehört zu den berĂŒhmtesten Werken der Weltliteratur. Es erzĂ€hlt die Geschichte von einem weißen Wal und seinem von Hass und Rache getriebenen, nie nachlassen könnenden JĂ€ger KapitĂ€n Ahab. Seine Vielstimmigkeit und PrĂ€zision machen den Seefahrer- und Abenteuerroman zugleich zu einer bedeutenden Gesellschaftskritik. Obgleich am Ende der Meeresriese das Schiff der WalfĂ€nger zerstört und dessen KapitĂ€n in die Tiefe zieht, ist nicht der weiße Wal das Ungeheuer, sondern der Mensch in seiner selbstherrlichen RĂŒcksichtslosigkeit. Der Roman erschien erstmals 1851 in London und New York.


DER AUTOR
Der amerikanische Schriftsteller Herman Melville (1819–1891) arbeitete zwischen 1839 und 1844 selbst als Matrose und fuhr auf einem Walfangschiff bis in die SĂŒdsee. Nach einem Schiffbruch kehrte er zurĂŒck in seine Heimatstadt New York und begann zu schreiben. Trotz anfĂ€nglicher Erfolge verringerte sich sein Publikum rasch; selbst Moby Dick fand bei seinem Erscheinen in Amerika wenig Anklang. In seinen spĂ€teren Jahren arbeitete Melville not­gedrungen als Zollinspektor, um seine Familie ernĂ€hren zu können.

       
Sonntag, 21. Januar 2018, 19 Uhr
Schauspiel Essen - Grillo-Theater
 
Sonntag, 21. Januar 2018, 11 Uhr
Opernhaus - Staatsoper Hannover
 
Sonntag, 14. Januar 2018, 19 Uhr
Kolosseum LĂŒbeck
 
Sonntag, 14. Januar 2018, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
Montag, 3. Oktober 2016, 19:30 Uhr
Staatsoper Hannover
 
Montag, 3. Oktober 2016, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
Sonntag, 2. Oktober 2016, 20 Uhr
Kolosseum LĂŒbeck
 
Samstag, 1. Oktober 2016, 20 Uhr
Die Glocke Bremen - Kleiner Saal
 
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Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

 

„Cellissimo“

   

 

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker gehören zu den prominenten Institutionen im internationalen Musikleben. 1972 hatte eine Rundfunkproduktion von Julius Klengels Hymnus fĂŒr zwölf Violoncelli mit Mitgliedern der philharmonischen Cellogruppe den Anstoß zur GrĂŒndung eines Solisten-Ensembles dieser StĂ€rke gegeben, dessen klangliche und virtuose QualitĂ€ten gewissermaßen im Handstreich das Konzertpublikum weltweit eroberten. Heute nehmen die 12 Cellisten eine herausragende, einmalige Stellung im internationalen Musikleben ein. Die 12 Cellisten haben es geschafft, mit ihrem Wechsel aus Ernst und Humor, Tiefe und Leichtigkeit ein Publikum zu fesseln, das aus allen Altersschichten kommt. Als Botschafter Berlins begleiteten sie den deutschen BundesprĂ€sidenten auf Staatsbesuchen. Mehrfach waren sie zu Besuch im japanischen Kaiserpalast. Ihre CDs sind regelmĂ€ĂŸig auf den Chartlisten und wurden ausgezeichnet mit dem »Echo Klassik« 2001 und 2005. Das Repertoire des Ensembles umfasst eine Vielzahl an Genres, und so werden die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker in Hamburg u.a. mit StĂŒcken von Maurice Ravel, dem Komponisten des Boleros, DER  französischen  Jazzlegende Michel Legrand, dem Filmmusik-Komponisten  Ennio Morricone („Spiel mir das Lied vom Tod“), Astor Piazzolla, dem König des Tango Nuevo und vielen mehr zu hören sein. Ob Klassik, Jazz, Tango oder Avantgarde, stets fasziniert der Klangrausch von 12 Violoncelli, der eine einzigartige und facettenreiche Mischung von Klangfarben hervorbringt!

 

 

Weitere Infos und Videos auf: http://www.die12cellisten.de/de/media/videos

   

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Sonntag, 14. Januar 2018, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
Sonntag, 14. Januar 2018, 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Salaputia Brass

Das „etwas andere“ Neujahrskonzert



Einspringer fĂŒr WorldBrass

aufgrund von unvorhersehbaren organisatorischen GrĂŒnden.



Salaputia Brass

 

FĂŒnf Musiker des Bundesjugendorchester schlossen sich 2007 zu Salaputia Brass zusammen, um zunĂ€chst in dieser kleinen Formation, beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ anzutreten. Mit einem 1. Preis auf Bundesebene begann die Erfolgsgeschichte des Ensembles, das anschließend auch beim Internationalen Wettbewerb fĂŒr BlechblĂ€serensembles Passau als PreistrĂ€ger hervorging. Nachdem die jungen Talente so auf sich aufmerksam gemacht hatten, erhielten sie Stipendien der „Erwin-Fricke-Stiftung“ und der „Deutschen Stiftung Musikleben“.

 

Eine rege KonzerttĂ€tigkeit fĂŒhrte das Quintett durch ganz Deutschland, u. a. zum Schleswig-Holstein Musikfestival, aber auch nach Mexiko-City und Washington D.C., wo sie die Verleihung des Eric-M.-Warburg-Preises an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel musikalisch umrahmten.

 

Mit weiteren Kollegen aus dem Bundesjugendorchester wurde das Quintett 2011 zum BlĂ€serdezett mit Schlagzeug erweitert. Noch im ersten Jahr entstand die Debut-CD „Sinfonietta“. Es folgten Konzerttourneen und zahlreiche Auftritte in Deutschland, u.a. beim Mozartfest WĂŒrzburg, den Klosterkonzerten Preetz, beim Festival „Lux aeterna“ der Elbphilharmonie und in der Laeiszhalle Hamburg.

 

Mittlerweile bekleiden viele Mitglieder von Salaputia Brass in bedeutenden deutschen Orchestern fĂŒhrende BlĂ€serpositionen, so beim Gewandhausorchester Leipzig, beim Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, im GĂŒrzenichorchester Köln, im Konzerthausorchester Berlin und bei den Augsburger Philharmonikern.

 

Nach „Sinfonietta“ hat Salaputia Brass zwei CDs fĂŒr das Label Audite aufgenommen: „Sounds of Evolution“ und „Signals from Heaven“ in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Trompeter und JazzsĂ€nger Jeroen Berwaerts. Beide Einspielungen erfuhren ein begeistertes Medienecho.

Hier finden Sie einige erste EindrĂŒcke:
https://www.youtube.com/watch?v=J_Na3M0DYrM
https://www.youtube.com/watch?v=MJvsog8k31k
       
Sonntag, 7. Januar 2018, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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WorldBrass


Das „etwas andere“ Neujahrskonzert

   

WorldBrass – Der Name ist bereits das Motto:  Elf Musiker – Zehn  BlechblĂ€ser und ein Schlagzeuger – von drei Kontinenten (Amerika, Australien, Europa)  und aus zehn LĂ€ndern: Belgien, Deutschland, England, Frankreich, Kanada, Australien, Luxemburg, Niederlande, Schottland und der Ukraine. Daß,  was der großen Politik nicht einmal in AnsĂ€tzen gelingt, schafft WorldBrass im wahrsten Sinne des Wortes spielend: Harmonie auf höchstem Niveau ĂŒber alle Grenzen hinweg. Zugegeben: Die Spielregeln der Musik, die in Noten zu Papier gebracht werden, sind klar und deutlich, das ist ein echter Vorteil gegenĂŒber den sonstigen internationalen Beziehungen.

 

 

WorldBrass – allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Virtuosen sind sie, zu jeder musikalischen Schandtat bereit und fĂ€hig, KabinettstĂŒckchen wie nebenbei abzuliefern. Was sie in Angriff nehmen, bewĂ€ltigen sie mit unnachahmlicher Perfektion. Jazz und Klassik, ElitĂ€res und PopulĂ€res, Humor und Spielkultur befruchten sich gegenseitig.

 

WorldBrass – bietet mit seinem  perfekten Programm eigener musikalischer Arrangements die Garantie heiter und beschwingt und mit einem LĂ€cheln im Gesicht ins Neue Jahr zu starten.

 

Weitere Informationen unter:  www.worldbrass.com

 

Anbei  Video-Impression des Ensembles zur Ansicht:

 

https://www.youtube.com/watch?v=uMQK6QZabbA

 

https://www.youtube.com/watch?v=Y24FN_FZBv4

       
Sonntag, 7. Januar 2018, 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
Samstag, 6. Januar 2018, 20 Uhr
Die Glocke, Bremen
 
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BRASS BAND BERLIN

Das "etwas andere" Neujahrskonzert


“Spass mit Brass” –  Von Bach bis zu den Beatles

   

„Spass mit Brass“ – so lautet das Motto der Brass Band Berlin, die seit ĂŒber 20 Jahren in Deutschlands großen KonzerthĂ€usern das Publikum begeistert. Mit ihrem umfangreichen Repertoire, das von Bach bis zu den Beatles reicht, unterhĂ€lt die Brass Band Berlin  ihr  Publikum von 18 bis 80 Jahren, wobei die musikalische Brillanz und technische Perfektion der Musiker besonders besticht. Alle 11 Mitglieder der Brass Band Berlin  sind Solisten aus Berlins Spitzenorchestern. Mit ihren perfekten und virtuosen Arrangements und den humorvollen Moderationen von Bandleader Thomas Hoffmann „massiert“ die Brass Band Berlin  die Lachmuskeln der Zuhörer und sorgt fĂŒr ausgelassene Heiterkeit beim begeisterten Publikum. Auch dieses Jahr ist die Band Anfang Januar 2018 wieder auf großer Deutschland-Tournee, um Jung und Alt in ihrem „etwas anderen“ Neujahrskonzert auf eine Reise durch die Musikgeschichte zu entfĂŒhren und mit virtuoser Brillanz und Humor bestens zu unterhalten!

       
Freitag, 5. Januar 2018, 20 Uhr
Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld
 
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Festliches Neujahrskonzert



Opern & Operetten – Gala

 

Die schönsten OuvertĂŒren, Arien und Duette

von Rossini, Verdi, Puccini, Strauß, Offenbach und Lehár

 

Eine Reise durch die Welt der italienischen Oper und Wiener Operette

 

Was kann es schöneres geben, als das Neue Jahr mit einem glanzvollen Konzert zu begrĂŒĂŸen. Besonders festlich ist eine Opern-und Operetten Gala, ein Fest der traumhaften Gesangs-Arien und Duette aus Opern von Rossini, Verdi und Puccini und Operetten von Strauß, Offenbach und LehĂĄr.

 

Rossini hat sich neben vielen anderen Opern mit seiner „Diebischen Elster“ oder dem „Barbier von Sevilla“ unsterblich gemacht. Nahezu alle Opern Verdis gehören zum gĂ€ngigen, heute sehr oft aufgefĂŒhrten Stamm-Repertoire eines jeden Opernhauses. Ohne „La Traviata“, „Nabucco“ oder „Aida“  kann keine Opern-Saison auskommen. Genauso ist es auch bei Puccini: „Tosca“, „Turandot“ und „La Boheme“ gehören unbedingt auf die BĂŒhnen der OpernhĂ€user weltweit.

 

Aus all diesen Meisterwerken erklingen OuvertĂŒren und Zwischenspiele fĂŒr Orchester, aber die Highlights sind immer. die berĂŒhmten Tenor-Arien wie z. B. „Puccinis „Nessun dorma“ oder „E lucevan le stelle“ , aber auch  „Casta Diva“ und „Vissi d’arte“ fĂŒr Sopran. Diese Bravour-Arien dĂŒrfen bei keiner Opern-Gala fehlen-

Wer liebt sie nicht, die unsterblichen Melodien von Johann Strauß und Franz LehĂĄr? Der ganzen Welt bringen sie Heiterkeit, Freude und Glanz, und in unserem Leben vertreiben sie die Sorgen des Alltags, machen uns beschwingt und glĂŒcklich.  Johann Strauss‘ Werke wie der Kaiser-Walzer, An der schönen Blauen Donau oder der Radetzky-Marsch gehören heute zu den bekanntesten Werken der klassischen Musik weltweit. Aber nicht nur die Orchesterwerke sind ungeheuer populĂ€r, sondern auch die Arien und Duette  aus den Operetten, wie z. B.  „Dein ist mein ganzes Herz“ aus „Land des LĂ€chelns“,  „Gern hab‘ ich die Frau’n gekĂŒsst“ aus „Paganini“ von Franz LehĂĄr oder unsterbliche Melodien wie z. B. das bekannte „Vilja-Lied“ aus LĂ©hars „Die lustige Witwe“ oder „KlĂ€nge der Heimat“ aus „Die Fledermaus“ von Johann Strauß. 

Es spielt das Staatsorchester „Bohuslav MartinĆŻ Philharmonie“ aus Zlin in der Tschechischen Republik  unter der Leitung von Lukas Beikircher, 1. Kapellmeister der Deutschen Oper am Rhein in DĂŒsseldorf. 

Die hervorragend Gesangs-Solisten sind Diana Tomsche, Sopran, vom GĂ€rtnerplatz Theater aus MĂŒnchen, Tilmann Unger, Tenor von der Staatsoper NĂŒrnberg fĂŒr die Tenorpartien der Operette und der gefeierte italienische Star-Tenor Antonino Interisano, der an allen großen OpernhĂ€usern der Welt gastiert.

 

Mitwirkende:
Bohuslav MartinĆŻ Philharmonie


Diana Tomsche, Sopran

Tilmann Unger, Tenor
Antonino Interisano, Tenor


Lukas Beikircher, Dirigent

       
Dienstag, 2. Januar 2018, 20 Uhr
Die Glocke, Bremen
 
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Neujahrs-Konzert

Wiener Operetten – Gala

 

Die schönsten Walzer, Polkas und MÀrsche sowie  Arien und Duette

von u.a. Johann Strauß, Jacques Offenbach  und Franz Lehár

 

Wer liebt sie nicht, die unsterblichen Melodien von Johann Strauß und Franz LehĂĄr? Der ganzen Welt bringen sie Heiterkeit, Freude und Glanz, und in unserem Leben vertreiben sie die Sorgen des Alltags, machen uns beschwingt und glĂŒcklich.  Johann Strauss‘ Werke wie der Kaiser-Walzer, An der schönen Blauen Donau oder der Radetzky-Marsch gehören heute zu den bekanntesten Werken der klassischen Musik weltweit. Aber nicht nur die Orchesterwerke sind ungeheuer populĂ€r, sondern auch die Arien und Duette  aus den Operetten, wie z. B.  „Dein ist mein ganzes Herz“ aus „Land des LĂ€chelns“,  „Gern hab‘ ich die Frau’n gekĂŒsst“ aus „Paganini“ von Franz LehĂĄr oder unsterbliche Melodien wie z. B. das bekannte „Vilja-Lied“ aus LĂ©hars „Die lustige Witwe“ oder „KlĂ€nge der Heimat“ aus „Die Fledermaus“ von Johann Strauß.  Es spielt die Bohuslav MartinĆŻ Philharmonie  unter der Leitung von Lukas Beikircher, 1. Kapellmeister der Deutschen Oper am Rhein in DĂŒsseldorf.  Lassen Sie sich entfĂŒhren in die traumhafte Welt der großen BĂ€lle mit Glanz aus der K & K Zeit, erleben Sie ein exzellentes Orchester, einen charmanten Moderator und herrliche Gesangsstimmen.

 

Mitwirkende:
Bohuslav MartinĆŻ Philharmonic Orchestra
Diana Tomsche, Sopran
Tilmann Unger, Tenor
Lukas Beikircher, Dirigent & Moderator

 

 

       
Montag, 1. Januar 2018, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Mittwoch, 28. Dezember 2016, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Silvester-Konzert

Belcanto Opern-Gala

"Die schönsten Arien und OuvertĂŒren von Rossini, Verdi und Puccini" - Eine Reise durch die Welt der italienischen Oper

 

Was kann es schöneres geben, als das alte Jahr mit einem glanzvollen Konzert zu verabschieden. Besonders festlich ist hier immer eine Opern-Gala, ein Fest der traumhaften Melodien aus Opern von Rossini, Verdi und Puccini. Rossini hat sich neben vielen anderen Opern mit seiner „Diebischen Elster“ oder dem „Barbier von Sevilla“ unsterblich gemacht. Nahezu alle Opern Verdis gehören zum gĂ€ngigen, heute sehr oft aufgefĂŒhrten Stamm-Repertoire eines jeden Opernhauses. Ohne „La Traviata“, „Nabucco“ oder „Aida“  kann keine Opern-Saison auskommen. Genauso ist es auch bei Puccini: „Tosca“, „Turandot“ und „La Boheme“ gehören unbedingt auf die BĂŒhnen der OpernhĂ€user weltweit.

 

Aus all diesen Meisterwerken erklingen OuvertĂŒren und Zwischenspiele fĂŒr Orchester, aber die Highlights sind u.a. die berĂŒhmten Tenor-Arien wie z. B. „Puccinis „Nessun dorma“ oder „E lucevan le stelle“ , aber auch  „Casta Diva“ und „Vissi d’arte“ fĂŒr Sopran. Diese Bravour-Arien stehen im Mittelpunkt dieser Opern-Gala.

 

Mitwirkende:
Bohuslav MartinĆŻ Philharmonic Orchestra
Diana Tomsche, Sopran
Antonino Interisano, Tenor
Lukas Beikircher, Dirigent & Moderation

       
Sonntag, 31. Dezember 2017, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Samstag, 31. Dezember 2016, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Donnerstag, 29. Dezember 2016, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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BRASS BAND BERLIN

“Swinging Christmas in Concert”


Das Weihnachtskonzert

fĂŒr die ganze Familie

   

„Swinging Christmas in Concert“ – so lautet das Motto der Brass Band Berlin, die seit ĂŒber 20 Jahren in Deutschlands großen KonzerthĂ€usern das Publikum begeistert. Mit ihrem umfangreichen Programm des amerikanischen Weihnachts-Repertoires mit legendĂ€ren Titeln wie „White Christmas“, „Jingle Bells“, „Winter Wonderland“ und „Rudolph, the Red-Nosed Reindeer“, unterhĂ€lt die Brass Band Berlin  ihr  Publikum von 8 bis 80 Jahren, wobei die musikalische Brillanz und technische Perfektion der Musiker besonders besticht. Aber natĂŒrlich gibt es auch unterhaltsame Titel, die nicht explizit dem Weihnachts-Repertoire angehören, wie z. B. der berĂŒhmte „Typewriter Song“ von Leroy Andersen.


 

Alle 11 Mitglieder der Brass Band Berlin  sind Solisten aus Berlins Spitzenorchestern. Mit ihren perfekten und virtuosen Arrangements und den humorvollen Moderationen von Bandleader Thomas Hoffmann wird “Swinging Christmas in Concert” ein unterhaltsames und fröhliches Weihnachtskonzert am 1. Weihnachtstag fĂŒr die gesamte Familie.

 

 

Anbei ein paar Video-Impressionen des Ensembles zur Ansicht:

 

Jingle Bells: https://youtu.be/0Z_0ws2epdo

 

Rudolph, the Rednosed Reindeer: https://youtu.be/0FsiKvv27hg

 

Little Drummer Boy/Winter Wonderland/Petersburger Schlittenfahrt:

https://youtu.be/Knabrj2ttJ4

und:

https://www.youtube.com/watch?v=rWasYBzfCC8

https://www.youtube.com/watch?v=V4cySibWkdg

https://www.youtube.com/watch?v=JcpDj_DOX58
       
Montag, 25. Dezember 2017, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
Montag, 25. Dezember 2017, 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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German Brass

 

"Christmas around the World"

 

 

 

Wie kann die QualitÀt eines Brass-Ensembles besser beschrieben werden,

als mit dem Kritikerlob:

 


„Germann Brass macht aus Blech Gold“ 

 

oder ein weiteres sehr schönes Kritikerwort:


„Germann Brass ist der Rolls Royce der Brass Ensembles“ 

 

 

Die zehn BlechblĂ€ser von German Brass sind allesamt Spitzen-Solisten deutscher Orchester, wie z. B. der Berliner oder Hamburger Philharmoniker. Das Ensemble ist ein unverzichtbarer Bestandteil der weltweiten Musikszene und schreibt eine beeindruckende musikalische Erfolgsgeschichte. Die Zeiten, in denen Pioniergeist gefragt war, um diese Musikrichtung ĂŒberhaupt zu etablieren, ist  inzwischen lĂ€ngst Geschichte. Seit vielen Jahren fĂŒllt das Spitzenensemble die großen KonzertsĂ€le und Kirchen im In- und Ausland.

 

FĂŒr das Konzert „Christmas around the World“  im neuen Wahrzeichen von Hamburg, der Elbphilharmonie, spielt German Brass das Weihnachtsprogramm der in diesem Jahr aufgenommen Weihnachts-CD und prĂ€sentiert diese festliche Musik zum ersten Mal im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg.  Freuen Sie sich auf herrliche Barockmusik von Bach, HĂ€ndel und Telemann, genauso wie auf swingende Weihnachtslieder wie u.a. „White Christmas“, „Jingle Bells“ und „Winter Wonderland“. 

 

Ein Konzert fĂŒr die ganze Familie in Hamburgs brillanten neuen Saal.

  Weitere Presseinfos + Link zum Album: http://www.promojukebox.com/PEMDL199067-M0L3ARKW-maria.nowotnick@edel.com,maria.nowotnick  

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Dienstag, 19. Dezember 2017, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Don Kosaken Chor Russland


Russische Weihnacht

 

Der Name „Don Kosaken“ sagt schon alles ĂŒber die Herkunft dieser ganz besonderen Menschen: Die Ufer des Don sind die Heimat der Kosaken und die Wiege einer großen musikalischen Tradition, deren Geschichte mehr als 500 Jahre zurĂŒckreicht. Innerhalb dieses zurĂŒckliegenden halben Jahrtausends bekamen die Don Kosaken großen Einfluss zunĂ€chst auf die Entwicklung des Moskauer FĂŒrstentums, spĂ€ter auf  das russische Kaiserreich und zuletzt auf das gesamte russische Imperium. Ein jĂ€hes Ende fand die stolze Tradition der Don Kosaken mit der Russischen Revolution von 1917, denn nach der MachtĂŒbernahme der Bolschewiken wurde jede Form der kulturellen EigenstĂ€ndigkeit brutal unterdrĂŒckt. Dies hatte auch eine Spaltung der Kosaken-Gemeinde zur Folge: Ein großer Teil des stolzen Volkes ging in das Exil, der andere blieb und wurde 1919 fast komplett vernichtet.

Die neuen politischen Freiheiten unter Gorbatschow ermöglichten dann im Jahre 1992 die GrĂŒndung des Don Kosaken Chor Russland und kein Geringerer als PrĂ€sident Boris Jelzin erteilte ihm die Genehmigung offiziell Russland als staatlichen Kulturbotschafter zu vertreten. Um den Chor wieder schnell auf ein internationales Spitzen-Niveau zu bringen, wurde der niederlĂ€ndische  Star-Chordirigent Marcel Verhoeff engagiert, der den Don Kosaken Chor Russland, wie er nun offiziell heißt, binnen kĂŒrzester Zeit wieder zu alter BlĂŒte fĂŒhrte.

Seit dem ist der Chor pausenlos weltweit auf allen Kontinenten  zu Gast. Heute setzt sich der Don Kosaken Chor nicht nur allein aus Kosaken zusammen, sondern vielmehr aus SpitzensĂ€ngern unterschiedlicher russischer OpernhĂ€user, die sich alle der Aufgabe widmen, die große Tradition des stolzen Kosaken-Volkes fortzusetzen.

FĂŒr dieses Weihnachtskonzert hat der Chor ein besonders festliches Programm vorbereitet: Neben den alten ChorgesĂ€ngen der russisch-orthodoxen Kirche erklingen auch die alten Kosaken-Balladen, die Millionen Menschen weltweit so sehr lieben:  „Die Wolgaschlepper“, „Einsam klingt ein Glöckchen“, „Die Nachtigall“ „Die zwölf RĂ€uber“ und natĂŒrlich „Kalinka“ dĂŒrfen in einem Programm des Don Kosaken Chor Russland nicht fehlen.

 

 

 

       
Dienstag, 12. Dezember 2017, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
Sonntag, 25. Dezember 2016, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Freitag, 23. Dezember 2016, 20 Uhr
Kolosseum LĂŒbeck
 
Donnerstag, 22. Dezember 2016, 20 Uhr
Kieler Schloss, Kiel
 
Dienstag, 20. Dezember 2016, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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"Barocker Trompetenzauber"

von Bach, Vivaldi und Telemann


Matthias Höfs, Trompete

Polnische Kammerphilharmonie Sopot

                                Wojciech Rajski - Dirigent


Manche halten ihn fĂŒr einen der besten Trompeter der Welt, einige sogar fĂŒr den Besten!

 

Matthias Höfs, gebĂŒrtiger LĂŒbecker, entdeckte die Trompete fĂŒr sich bereits im zarten Alter von sechs Jahren, weil das Instrument so schön golden glĂ€nzte. Nach einer rasanten musikalischen Entwicklung an der Hamburger Musikhochschule wurde er bereits mit 18 Jahren 1. Solotrompeter an der Hamburgischen Staatsoper, der er 16 Jahre treu blieb, um dann zurĂŒck zur Musikhochschule zu wechseln, diesmal allerdings als Professor. Viele seiner Studenten sitzen heute als Trompeter in den besten Orchestern der Welt, aber all das hĂ€lt Matthias Höfs nicht davon ab, stĂ€ndig als Solist oder mit German Brass weltweit zu konzertieren.

Sein neustes Projekt ist eine CD-Einspielung mit Trompetenkonzerten von Georg Philipp Telemann zu dessen JubilĂ€um seines 250. Todesjahrs. Kaum ein Musiker und Komponist ist mit Hamburg so verbunden wie Telemann, leider ist dies sehr in Vergessenheit geraten. Telemann kam 1721 nach Hamburg, um das Amt des Cantor Johannei und Director Musices der Stadt Hamburg zu ĂŒbernehmen. Er blieb der Stadt bis zu seinem Tode im Jahr 1761 verbunden. Damals war der Schwerpunkt seiner kompositorischen TĂ€tigkeit die Kirchenmusik, aber wie auch Bach in Leipzig, schrieb Telemann sehr viel Instrumentalmusik, u. a. auch Konzerte und Sonaten fĂŒr Trompete, die nun neu von Matthias Höfs fĂŒr CD aufgenommen wurden.

 

Die Konzert-Premiere erleben nun die Trompetenkonzerte Telemanns ergÀnzt von Werken von Vivaldi, Bach und HÀndel am Samstag, den 4. November 2017 in der Hauptkirche St. Michaelis (Michel), gemeinsam musiziert mit der hervorragenden polnischen Kammerphilharmonie Sopot, unter der Leitung von Wojciech Rajski.

       
Samstag, 4. November 2017, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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Eine literarisch-musikalische Lesung mit


Martina Gedeck, Rezitation
Sebastian Knauer, Klavier


ERINNERUNGEN AN GEORGE GERSHWIN 


DEN MUSIKER, DER SEINER ZEIT VORAUS WAR


"Rhapsody in Blue"


Washington am 28. August 1963: Wie Millionen Amerikaner verfolgt George Gershwins Schwester Frances im Radio die Rede, die Martin Luther King auf der Massenkundgebung der BĂŒrgerrechtsbewegung vor dem Lincoln Memorial hĂ€lt und die in den berĂŒhmt gewordenen Worten »I have a dream« gipfelt. Der beschwörende Appell des Pfarrers aus Georgia, endlich auch seinen schwarzen BrĂŒdern den gerechten Anteil am amerikanischen Traum von Freiheit und Gleichheit zuzugestehen, lĂ€sst sie an die Geschichte ihrer eigenen Familie zurĂŒckdenken: Ihre Eltern, die russischen Juden Moshe und Rosa Gershowitz, waren Ende des 19. Jahrhunderts nach Amerika ausgewandert, weil sie darauf vertrauten, dass dort jeder unabhĂ€ngig von Herkunft, Hautfarbe und Religion die Chance erhalten wĂŒrde, durch harte Arbeit sein GlĂŒck zu machen. FĂŒr sie und vor allem fĂŒr ihren Sohn George sollte der amerikanische Traum auf beinahe mĂ€rchenhafte Weise in ErfĂŒllung gehen. Auch im Sommer 1963 ist der jung gestorbene Gershwin immer noch einer der populĂ€rsten amerikanischen Komponisten, dessen Songs und Musicals ebenso allgegenwĂ€rtig sind wie seine Werke fĂŒr den Konzertsaal und seine Oper »Porgy and Bess«.

 

Die von Frances anhand authentischer Zeugnissen von Freunden und WeggefÀhrten nacherzÀhlte Lebensgeschichte des Komponisten wird musikalisch auf dem Instrument begleitet, mit dem der Komponist seit seinem zehnten Lebensjahr geradezu verwachsen war, dem Klavier. Zu hören sind u.a. sein »Songbook«, die »Preludes« und die Soloklavier-Fassung der »Rhapsody in Blue«.

       
Mittwoch, 1. November 2017, 17 Uhr
Theater MĂŒnster
 
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Nigel Kennedy

& Die Russische Kammerphilharmonie

spielen Vivaldis: "Vier Jahreszeiten"


Nigel Kennedy ist einer der schillerndsten Exzentriker der klassischen Musik und zugleich eines der begnadetsten Genies auf der Violine. Als Musiker, der immer seine Grenzen auslotet, wird er exakt nach 25 Jahren an seine kĂŒnstlerischen Wurzeln zurĂŒckkehren und sich wieder mit den „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi beschĂ€ftigen.   Und weil dies allein einem Nigel Kennedy nicht genĂŒgt, wird er auch die Leitung des Orchesters ĂŒbernehmen. Dies ist allerdings keine pure VerrĂŒcktheit des britischen Violin-Virtuosen, sondern war lebendige barocke Musizierpraxis. Dem Publikum soll‘s Recht sein, denn so steht Kennedy von der ersten bis zur letzten Minute auf der BĂŒhne und wird sein Publikum obendrein noch mit weiteren Werken, diesmal eigenen Kompositionen fĂŒr Violine und Orchester, beglĂŒcken, aber diese StĂŒcke bleiben sein streng gehĂŒtetes Geheimnis.


Seine außergewöhnliche Weltkarriere begann mit seinem Debut in London 1977 und wird gekrönt von seiner fast schon legendĂ€ren Aufnahme der „Vier Jahreszeiten“ von Vivaldi aus dem Jahr 1990 , das mit ĂŒber ,5 Millionen Exemplaren das erfolgreichste Klassik-Album aller Zeiten ist und somit im Guinness-Buch der Rekorde steht. Die Liste seiner Erfolge ließe sich endlos fort setzen, aber viel wichtiger ist, dass Kennedy mit seiner unkonventionellen Art aufzutreten - er spielt lieber im T-Shirt als im Frack und moderiert seine Konzerte gerne selbst - ganz besonders auch jĂŒngere Konzertbesucher anspricht und begeistert. FĂŒr seine aktuelle Konzerttournee, die er gemeinsam mit der weltbekannten Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg bestreitet, hat er nun seine neue eigene Version der „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi erarbeitet, in dem er das vielleicht berĂŒhmteste Violinkonzert des Repertoires,  ganz im Sinne der barocken Improvisationspraxis mit eigenen kongenialen Improvisationen belebt, ein Ereignis, das noch dynamischer, noch stimmungsvoller, noch mitreißender ist, als das Original. 


Nigel Kennedy, Violine und Leitung
Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg
       
Dienstag, 4. April 2017, 20 Uhr
Musical Dome Köln
 
Sonntag, 2. April 2017, 19 Uhr
Philharmonie Essen - Alfried Krupp Saal
 
Samstag, 1. April 2017, 20 Uhr
Tonhalle DĂŒsseldorf
 
Freitag, 31. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld
 
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Nigel Kennedy & Ensemble


spielen:

Violinwerke von Bach


"Bach meets my World"


Unglaublich aber wahr: Am 28. Dezember 2016 feiert Nigel Kennedy, einer der grĂ¶ĂŸten Geiger der Gegenwart, seinen sechzigsten Geburtstag. In seiner gesamten musikalischen Entwicklung war immer das Werk von Johann Sebastian Bach ein zentraler Bereich, den Nigel Kennedy ganz besonders gepflegt hat. So verwundert es nicht, daß Kennedy fĂŒr seine Geburtstagstournee auch wieder die Werke Bachs ins Zentrum seines Konzertprogramms stellt. Da es aber einem genialen KĂŒnstler wie Nigel Kennedy nie gereicht hat, die Werke als Interpret lediglich zu interpretieren, versucht er sich immer wieder als KĂŒnstler einen vollkommen neuen Zugang zu den Werken Bachs zu eröffnen. Ähnlich dem legendĂ€ren französischen Jazz-Pianisten Jacques Loussier spielt Kennedy mit den Werken Bachs in bester barocker Tradition als Improvisator und kreiert auf diese Weise eine ganz neue Klangwelt der genialen Werke des großen Johann Sebastian Bach.


Nigel Kennedy und sein Ensemble nehmen die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die phantastische Musik  des großen Barockmeisters Bach. Neben seinen jazzigen Versionen von Werken des alten Meisters, denen er eine völlig neue Dynamik verleiht, spielt Kennedy ergĂ€nzend auch eigene Kompositionen, die eine spannende und gleichzeitig homogene Mischung aus Jazz, Barock, Klassik und Folk darstellen.


„Bach ist fĂŒr mich der ultimative Komponist. Die Musik hat einfach alles und ich liebe es, sie jeden Tag zu spielen.“ - Nigel Kennedy

       
Mittwoch, 29. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Leibniz Saal (HCC) - Hannover
 
Dienstag, 28. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Berliner Philharmonie
 
Samstag, 25. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Bruno Ganz, Rezitation

& Das Delian Quartett


 « Dmitri Schostakowitsch – Spuren eines Lebens »


Bruno Ganz gehört zu den herausragenden Schauspielern deutscher Sprache, die sowohl auf der TheaterbĂŒhne als auch im internationalen FilmgeschĂ€ft grĂ¶ĂŸte Erfolge gefeiert haben. Nach ersten Stationen als junger Eleve in ZĂŒrich und Göttingen kam der große Durchbruch in Bremen in der legendĂ€ren Peter Stein Inszenierung des Torguato Tasso. Ab dann arbeitet Bruno Ganz mit den bedeutendsten Regisseuren wie Peter Zadek, Claus Peymann, Luc Bondy und Dieter Dorn zusammen. SpĂ€ter kamen neben vielen anderen große Filmproduktionen wie z. B. „Der amerikanische Freund“ von Wim Wenders, „Norsferatu“ von Werner Herzog oder „Der Untergang“ von Oliver Hirschbiegel hinzu. Bruno Ganz erhielt nahezu alle großen Auszeichnungen fĂŒr deutschsprachige Schauspieler, aber ganz besonders sticht die Verleihung des Iffland-Rings im Jahr 1999 in der testamentarischen Nachfolge von Josef Meinrad hervor, wird doch der Iffland-Ring „jeweils dem bedeutendsten und wĂŒrdigsten BĂŒhnenkĂŒnstler des deutschsprachigen Theaters auf Lebenszeiten“ verliehen.


Das Delian Quartett grĂŒndete sich 2007 und machte eine rasante Karriere in den letzten Jahren. Es hat sich mittlerweile in die erste Riege der internationalen Top-Quartette gespielt und gastiert weiltweit in den wichtigsten KonzertsĂ€len der Welt. Besonders interessiert sich das Delian Quartett, neue kĂŒnstlersiche Bereiche zu erproben, was dazu fĂŒhrte, gemeinsam mit Bruno Ganz Literatur & Musik Programme zu entwickeln.


Das neuste Projekt „Dmitri Schostakowitsch – Spuren eines Lebens“ basiert auf dem großen Roman „Europe Central“ von William T. Vollmann, einem der bedeutendsten Autoren der amerikanischen Gegenwartsliteratur und dessen musikalischer Spiegelung durch die Musik Schostakowitschs.


„Europe Central“ ist ein historischer Roman, ein Krieg und Frieden fĂŒr das 21. Jahrhundert, ein postmodernes Epos, das den zweiten Weltkrieg auf sowjetischer und deutscher Seite heraufbeschwört, indem es das Leben von KĂŒnstlern (wie KĂ€the Kollwitz und Dmitiri Schostakowitsch) und MilitĂ€rs (wie Wlassow und Paulus, dem Verlierer von Stalingrad) und vielen anderen erzĂ€hlt. Europe Central, eine Bezeichnung fĂŒr Mitteleuropa, ist in Vollmanns Epos vor allem eine riesige, unsichtbar bleibende Schaltstelle und Telefonzentrale, ein Kommunikationskrake, dessen schwarze Bakelittentakeln sich jeden jederzeit und ĂŒberall »greifen«.


Bruno Ganz und das Delian Quartett haben eine gemeinsame BĂŒhnenversion entwickelt, die in kongenialer Weise Literatur und Musik in einer nie erlebten verdichteten IntensitĂ€t zu einer  phantastischen Synthese verbindet.


Bruno Ganz, Lesung
Delian Quartett

 

       
Dienstag, 7. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Kolosseum LĂŒbeck
 
Sonntag, 5. MĂ€rz 2017, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
Freitag, 3. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Die Glocke Bremen - Kleiner Saal
 
Donnerstag, 2. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Leibniz Saal (HCC) - Hannover
 
Mittwoch, 1. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Kammermusiksaal - Berliner Philharmoniker - Berlin
 
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MozART group   
„Classic meets Comedy“

Das brandneue Programm: „MozART travels!“



Lieben Sie Salut Salon, Joja Wendt, Bodo Wartke und  Hans Liberg, oder sind Fan von Blechschaden? Wenn ja, dann werden Sie die Mozart Group lieben. Die vier befrackten Herren der Mozart Group sind davon ĂŒberzeugt, dass klassische Musik so richtig Spaß machen kann, ja machen muss. Die vier Streicher-Solisten sind nicht nur absolute Könner auf ihren Instrumenten, sondern auch Virtuosen des Humors und der musikalischen Unterhaltung.


Im Jahr 1995 begann fĂŒr die MozART group die Reise um die Welt.


Nun, nach mehr als 20 Jahren, ĂŒber 50 LĂ€ndern, 4 Kontinenten, ĂŒber 2.000 FlĂŒgen, unzĂ€hligen herausfordernden Momenten, ein Cello trotz gĂŒltigen Flugtickets in ein Flugzeug zu bekommen, ĂŒber einer Million gefahrenen Kilometern, ĂŒberraschenderweise wenig verlorenen GepĂ€ckstĂŒcken, endlos verbrachten Wartestunden  auf den FlughĂ€fen dieser Welt, gibt es viele Ă€ußerst amĂŒsante Geschichten, ĂŒber die das brillante Streich-Quartett in ihrem neuen Programm  „MozART travels!“ seinem Publikum humorvoll  Bericht erstatten möchte.


„MozART travels!“ prĂ€sentiert eine musikalische Weltreise aus nicht alltĂ€glichen musikalischen Darbietungen gepaart mit umwerfendem Entertainment in Form von spontaner Comedy und Slapstick, die ĂŒberraschende Einblicke in viele der Situationen aus 20 Jahren KonzerttĂ€tigkeit geben.


Erleben Sie die die wunderbar humorvolle Welt der „MozART group“ und lassen sie diese zu Ihrer eigenen werden.


Was immer auch die Differenzen zwischen Nationen sind, eingeschlossen aller unterschiedlichen Sprachen dieser Welt - es gibt einen universellen SchlĂŒssel, der uns alle miteinander zutiefst verbindet: MUSIK!


MozART group

Filip Jaƛlar, violin
MichaƂ Sikorski, violin
PaweƂ Kowaluk, viola
BolesƂaw BƂaszczyk, cello

 

Anbei ein paar Video-Impressionen des Ensembles zur Ansicht:

 

Video – Ausschnitt aus dem letzen BĂŒhnenprogramm:

http://www.youtube.com/watch?v=gg-dedGmMxU&feature=player_embedded#t=0


Video-Trailer ĂŒber die Band:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=EHUoyex8tFA

 

Konzert der MozART GROUP mit Gast-Star & Vokal-Akrobat Bobby McFerrin:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=mrfLRQTftPs#


Sendung des Bayerischen Rundfunks ‚Klick Klack‘ ĂŒber die MozART GROUP mit Moderatorin Sol Gabetta:
http://www.youtube.com/watch?v=n0h9NteG7WI


WeiterfĂŒhrende Informationen ĂŒber das Ensemble finden Sie auf  www.mozartgroup.net

 


       
Dienstag, 10. Januar 2017, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Blechschaden

Das "etwas andere" Neujahrskonzert

 

Blechschaden, das ist Bayerns bester Exportartikel neben Bier und Bayern MĂŒnchen! Blechschaden: das ist Musik und Spaß ohne Reue! Blechschaden: das sind ausverkaufte KonzertsĂ€le und begeisterte Zuschauer, die sich noch lange nach dem Konzert vor Lachen die BĂ€uche halten!


Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der MĂŒnchner Philharmoniker, die elf BlechblĂ€ser und der eine Schlagzeuger aus sechs verschiedenen LĂ€ndern – allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Virtuosen sind sie, zu jeder musikalischen Schandtat bereit und fĂ€hig, KabinettstĂŒckchen wie nebenbei abzuliefern. Was sie in Angriff nehmen, bewĂ€ltigen sie mit unnachahmlicher Perfektion. Jazz und Klassik, ElitĂ€res und PopulĂ€res, Show und Spielkultur befruchten sich gegenseitig. Blechschaden: das ist die Mischung aus Last Night of the Proms und Wiener Neujahrskonzert.


Blechschaden: das ist natĂŒrlich und in erster Linie der Erfinder, Dirigent, Entertainer, Moderator und Spezialist fĂŒr Schottenwitze: Bob Ross. Der umtriebige Schotte leitet Blechschaden nun seit seiner GrĂŒndung 1984, aber sein Repertoire an Witzen und neuen Ideen scheint unerschöpflich. Freuen Sie sich auf einen absolut einzigartigen Nachmittag  – und vergessen Sie die TaschentĂŒcher nicht, denn Sie werden TrĂ€nen lachen!

       
Samstag, 7. Januar 2017, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Freitag, 6. Januar 2017, 20 Uhr
Die Glocke, Bremen
 
Donnerstag, 5. Januar 2017, 20 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Mittwoch, 4. Januar 2017, 20 Uhr
Berliner Philharmonie
 
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Beethoven Neujahrs-Gala
5. Symphonie "Schicksals-Symphonie" & 9. Symphonie "Freude schöner Götterfunken"  
Es gibt viele populĂ€re Werke des symphonischen Repertoires, aber die Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 und Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 von Beethoven gehören weltweit zu den beliebtesten Werken. Schon jede Symphonie allein ist ein Highlight, die Beethoven-Gala jedoch bietet gleich beide Werke an einem Abend. Besonders die 9. Symphonie mit ihrem gewaltigen Schluss-Chor „Freude, schöner Götterfunken“ gehört zu den beeindruckendsten Kompositionen, die Beethoven geschrieben hat.  
Die 9. Symphonie ist die letzte vollendete Symphonie des Komponisten. Als erstes Werk in Form einer Symphoniekantate stellt sie eine ZĂ€sur in der Musikgeschichte dar und beeinflusste folgende Generationen von Musikern. Heute ist sie weltweit eines der populĂ€rsten Werke der klassischen Musik. Erstmals in einer erfolgreichen Symphonie erfordert das Werk im Finalsatz zusĂ€tzlich Gesangssolisten und einen gemischten Chor. Als Text wĂ€hlte Beethoven das Gedicht ‚An die Freude‘ von Friedrich Schiller. 1972 wurde das Hauptthema des letzten Satzes zur Europahymne bestimmt und 1985 von der EuropĂ€ischen Gemeinschaft als deren Hymne angenommen. In der BegrĂŒndung heißt es, sie versinnbildliche die Werte, die alle teilen, sowie die Einheit in der Vielfalt. Dieses Konzert-Highlight ist ein idealer musikalischer Start ins Neue Jahr, den niemand verpassen sollte!  
Bohuslav MartinĆŻ Philharmonic Orchestra
Mendelssohn Chor Hamburg
Choreinstudierung: Almut StĂŒmke

Diana Tomsche, Sopran
Ann-Katrin Naidu, Alt
Tilmann Unger, Tenor
Gary Martin, Bass
Lukas Beikircher, Dirigent
       
Sonntag, 1. Januar 2017, 15 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Freitag, 30. Dezember 2016, 20 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
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Konstantin Wecker

 „Trio 2016“


Poesie und Musik mit Cello und Klavier


Konstantin Wecker geht mit Fany Kammerlander

und Jo Barnikel auf Tour

 

Die Liebe zum Lied verbindet sie. „Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verĂ€ndern, aber sie können denen Mut machen, die sie verĂ€ndern wollen“, so Konstantin Wecker, der sich seit ĂŒber 40 Jahren fĂŒr eine Welt ohne Waffen und Grenzen einsetzt. Nun setzt der MĂŒnchner Liedermacher mit zwei kongenialen Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen Art an. Neben seinem langjĂ€hrigen BĂŒhnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei. Die Ausnahme-Cellistin, die mit ihrem Spiel sowohl in der Klassik- als auch in der Popwelt zuhause ist, steht ebenso seit lĂ€ngerem mit Konstantin Wecker auf der BĂŒhne. Zuletzt bei der umjubelten „Ohne Warum“-Tour, die durch ausverkaufte SĂ€le in Deutschland und Österreich fĂŒhrte.


Die drei Musiker vereinen lyrisch-sensible KlavierstĂŒcke mit dem zart-schmelzenden Klang des Cellos, das Konstantin Weckers Liedern seit jeher ihre ganz persönliche Note gab.


Am liebsten wĂŒrde man sie festhalten. Die Melodien. Und die SehnsĂŒchte. Auch darin sind sich die drei Musiker einig, deren neues BĂŒhnenprogramm geprĂ€gt ist von Wut und ZĂ€rtlichkeit, Mystik und Widerstand - und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen Trio-Programmes eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen geben kann.  

       
Freitag, 9. Dezember 2016, 20 Uhr
Historische Stadthalle Wuppertal
 
Donnerstag, 8. Dezember 2016, 20 Uhr
Die Glocke Bremen - Kleiner Saal
 
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Gospel Christmas Concert


"Swinging Gospel"

   

Erleben Sie die vielfĂ€ltige Geschichte des Gospels – von traditionellen Spirituals bis hin zu aktuellen Gospel-Hits. Erleben Sie großartige Songs wie Amazing Grace, Swing Down Sweet Chariot, Since I Layed My Burden Down, Oh Happy Day oder auch Michael Jacksons Earth Song im speziellen Gospel Arrangement – dargeboten von einer 5-köpfigen All-Star-Band unter der erfahrenen musikalischen Leitung von Michael Webb.



Eine neue Kunstform mit Great Black Music wird Sie begeistern:

„Das Beste, was Amerika der Welt gegeben hat, ist unsere ‚schwarze Musik‘ und ihre Basis sind Spirituals und Gospel. Alle afro-amerikanischen KĂŒnstler sind von diesen Wurzeln geprĂ€gt“ betont Derrick Alexander, einer der acht US-amerikanischen Gesangssolisten. Zu den Lead-Vocals zĂ€hlen auch die Stellar-Award-Gewinnerin Laeh Jones oder Darnita Rogers, die bereits Mitglied bei „The Very Best of Black Gospel“ war. „SpiritualitĂ€t, Gesang der Freude und befreiender Rhythmus! – Das macht Gospel aus!“ – dieses Credo des musikalischen Leiters Michael Webb ist an jeder Stelle zu spĂŒren. DafĂŒr steht neben herausragenden SĂ€ngerinnen und SĂ€ngern auch eine Band auf der BĂŒhne, die professionelle Erfahrung mit ursprĂŒnglicher AuthentizitĂ€t vereint.

   

Cospel Christmas Concert zeigt die elementare Bedeutung des Gospel fĂŒr die amerikanische Musikkultur. Seit den AnfĂ€ngen im 18. Jahrhundert bis heute haben Spirituals und Gospel so gut wie alle Formen populĂ€rer Musik beeinflusst: Blues, Soul, R&B, Jazz, Rock, ja selbst Hip Hop oder Country. Gleichzeitig haben diese verschiedenen Stilrichtungen Eingang in die Gospelmusik gefunden. „Es gibt verschiedene Formen von Gospel. Ihnen gemeinsam ist die Liebe zu Gott und den Menschen. Dies zu zeigen macht das Gospel Christmas Concert aus“, ist sich Laeh Jones sicher.

       
Mittwoch, 7. Dezember 2016, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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German Brass
Echo-PreistrÀger 2016
"Festliches Adventskonzert"


Wie kann die QualitÀt eines Brass-Ensembles besser beschrieben werden, als mit dem Kritikerlob:



„Germann Brass macht aus Blech Gold“ 


oder ein weiteres sehr schönes Kritikerwort:


„Germann Brass ist der Rolls Royce der Brass Ensembles“ 


Die zehn BlechblĂ€ser von German Brass sind allesamt Spitzen-Solisten deutscher Orchester, wie z. B. der Berliner oder Hamburger Philharmoniker. Das Ensemble ist ein unverzichtbarer Bestandteil der weltweiten Musikszene und schreibt eine beeindruckende musikalische Erfolgsgeschichte. Die Zeiten, in denen Pioniergeist gefragt war, um diese Musikrichtung ĂŒberhaupt zu etablieren, ist  inzwischen lĂ€ngst Geschichte. Seit vielen Jahren fĂŒllt das Spitzenensemble die großen KonzertsĂ€le und Kirchen im In- und Ausland.


FĂŒr das „Festliche Adventskonzert“ im Michel hat German Brass ein brandneues Weihnachtsprogramm soeben fĂŒr CD aufgenommen und prĂ€sentiert es erstmals in Hamburg.  Freuen Sie sich auf herrliche Barockmusik von Bach, HĂ€ndel und Telemann, genauso wie auf swingende Weihnachtslieder wie u.a. „White Christmas“, „Jingle Bells“ und „Winter Wonderland“.  Ein Konzert fĂŒr die ganze Familie im Kerzenschein Hamburgs schönster Kirche.

 

 
       
Montag, 28. November 2016, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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Gustav Peter Wöhler Band

ZUSATZKONZERT in HAMBURG

aufgrund der großen Nachfrage!!


SHAKE A LITTLE  

SHAKE A LITTLE – ein Song von Bonnie Raitt ist es diesmal, der dem neuen Programm der Gustav Peter Wöhler Band seinen Namen gibt. Der Titel ist durchaus als Aufforderung zu verstehen: Gustav Peter Wöhler und seine Musiker möchten ihr Publikum einladen, den Alltag abschĂŒtteln, eine gute Zeit haben – und durchaus auch, mitzuwippen, sich zu bewegen, wenn es zwischen einigen Balladen einmal rockiger wird.

 

Damit möchte das Quartett vor allem weitergeben, was seine Musik ausmacht: Wenn die Gustav Peter Wöhler Band jetzt wieder gemeinsam auf die BĂŒhne geht, dann durchaus, um selbst eine gute Zeit zu haben, sich ganz der eigenen Leidenschaft zu widmen, die eigenen Lieblingstitel zu spielen. Nach lĂ€ngerer Pause und AusflĂŒgen in verschiedene andere Projekte findet das Quartett wieder zusammen, um sich seiner Vorliebe fĂŒr entschlackte Coverversionen von Rock’n’Roll und Pop Klassikern zu widmen und eine ganz individuelle Sammlung von Songs auf die BĂŒhne zu bringen. Dabei treffen One-Hit-Wonder auf Geheimtipps, Evergreens auf vergessene Titel mit Entdeckungswert. Entscheidend ist, dass die Songs etwas auslösen, dass sie Geschichten erzĂ€hlen, dem Publikum ebenso wie den KĂŒnstlern selbst.

 

SHAKE A LITTLE ist nur eines von vielen StĂŒcken aus Gustav Peter Wöhlers ganz persönlichen „good old Rock’n’Roll“ Tagen, aus der eigenen musikalischen Geschichte, die bis heute Erinnerungen und GefĂŒhle auslöst. Neben Bonnie Raitt gibt es auch die Rolling Stones oder Billy Idol, Sting oder Fleetwood Mac, genauso aber auch Songs von Suzanne Vega, Cat Stevens und Rio Reiser. Die Titel und die Stile wechseln rasant im neuen Programm der Gustav Peter Wöhler Band, gehorchen aber dennoch in demokratischer Gleichberechtigung einem verbindenden QualitĂ€tsanspruch. Alle vier Mitglieder der Band bringen ihre Vorlieben, ihre musikalischen Erinnerungen in das Programm ein, die in ihrer Verschiedenheit eins gemeinsam haben: Sie lösen etwas aus in uns und bieten in musikalisch neuem Gewand beglĂŒckende Wieder-Begegnungen.

 

In jazziger Besetzung von Gesang, Gitarre, Bass und Klavier – ohne Schlagzeug – geht die Gustav Peter Wöhler Band also erneut auf eine musikalische Reise durch Genres und Jahrzehnte. Mit dem neuen Programm SHAKE A LITTLE erzĂ€hlt Gustav Peter Wöhler musikalische Geschichten, die wiederzuhören wie neu zu entdecken fĂŒr uns alle ein Erlebnis ist.

 

       
Donnerstag, 1. September 2016, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Laeiszhalle Hamburg
Berliner Philharmonie
Die Glocke, Bremen
Philharmonie Köln
Theater am Aegi Hannover
Musikhalle LĂŒbeck