Veranstaltungen im Archiv

"Barocker Trompetenzauber"

von Bach, Vivaldi und Telemann


Matthias Höfs, Trompete

Polnische Kammerphilharmonie Sopot

                                Wojciech Rajski - Dirigent


Manche halten ihn fĂŒr einen der besten Trompeter der Welt, einige sogar fĂŒr den Besten!

 

Matthias Höfs, gebĂŒrtiger LĂŒbecker, entdeckte die Trompete fĂŒr sich bereits im zarten Alter von sechs Jahren, weil das Instrument so schön golden glĂ€nzte. Nach einer rasanten musikalischen Entwicklung an der Hamburger Musikhochschule wurde er bereits mit 18 Jahren 1. Solotrompeter an der Hamburgischen Staatsoper, der er 16 Jahre treu blieb, um dann zurĂŒck zur Musikhochschule zu wechseln, diesmal allerdings als Professor. Viele seiner Studenten sitzen heute als Trompeter in den besten Orchestern der Welt, aber all das hĂ€lt Matthias Höfs nicht davon ab, stĂ€ndig als Solist oder mit German Brass weltweit zu konzertieren.

Sein neustes Projekt ist eine CD-Einspielung mit Trompetenkonzerten von Georg Philipp Telemann zu dessen JubilĂ€um seines 250. Todesjahrs. Kaum ein Musiker und Komponist ist mit Hamburg so verbunden wie Telemann, leider ist dies sehr in Vergessenheit geraten. Telemann kam 1721 nach Hamburg, um das Amt des Cantor Johannei und Director Musices der Stadt Hamburg zu ĂŒbernehmen. Er blieb der Stadt bis zu seinem Tode im Jahr 1761 verbunden. Damals war der Schwerpunkt seiner kompositorischen TĂ€tigkeit die Kirchenmusik, aber wie auch Bach in Leipzig, schrieb Telemann sehr viel Instrumentalmusik, u. a. auch Konzerte und Sonaten fĂŒr Trompete, die nun neu von Matthias Höfs fĂŒr CD aufgenommen wurden.

 

Die Konzert-Premiere erleben nun die Trompetenkonzerte Telemanns ergÀnzt von Werken von Vivaldi, Bach und HÀndel am Samstag, den 4. November 2017 in der Hauptkirche St. Michaelis (Michel), gemeinsam musiziert mit der hervorragenden polnischen Kammerphilharmonie Sopot, unter der Leitung von Wojciech Rajski.

       
Samstag, 4. November 2017, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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Eine literarisch-musikalische Lesung mit


Martina Gedeck, Rezitation
Sebastian Knauer, Klavier


ERINNERUNGEN AN GEORGE GERSHWIN 


DEN MUSIKER, DER SEINER ZEIT VORAUS WAR


"Rhapsody in Blue"


Washington am 28. August 1963: Wie Millionen Amerikaner verfolgt George Gershwins Schwester Frances im Radio die Rede, die Martin Luther King auf der Massenkundgebung der BĂŒrgerrechtsbewegung vor dem Lincoln Memorial hĂ€lt und die in den berĂŒhmt gewordenen Worten »I have a dream« gipfelt. Der beschwörende Appell des Pfarrers aus Georgia, endlich auch seinen schwarzen BrĂŒdern den gerechten Anteil am amerikanischen Traum von Freiheit und Gleichheit zuzugestehen, lĂ€sst sie an die Geschichte ihrer eigenen Familie zurĂŒckdenken: Ihre Eltern, die russischen Juden Moshe und Rosa Gershowitz, waren Ende des 19. Jahrhunderts nach Amerika ausgewandert, weil sie darauf vertrauten, dass dort jeder unabhĂ€ngig von Herkunft, Hautfarbe und Religion die Chance erhalten wĂŒrde, durch harte Arbeit sein GlĂŒck zu machen. FĂŒr sie und vor allem fĂŒr ihren Sohn George sollte der amerikanische Traum auf beinahe mĂ€rchenhafte Weise in ErfĂŒllung gehen. Auch im Sommer 1963 ist der jung gestorbene Gershwin immer noch einer der populĂ€rsten amerikanischen Komponisten, dessen Songs und Musicals ebenso allgegenwĂ€rtig sind wie seine Werke fĂŒr den Konzertsaal und seine Oper »Porgy and Bess«.

 

Die von Frances anhand authentischer Zeugnissen von Freunden und WeggefÀhrten nacherzÀhlte Lebensgeschichte des Komponisten wird musikalisch auf dem Instrument begleitet, mit dem der Komponist seit seinem zehnten Lebensjahr geradezu verwachsen war, dem Klavier. Zu hören sind u.a. sein »Songbook«, die »Preludes« und die Soloklavier-Fassung der »Rhapsody in Blue«.

       
Mittwoch, 1. November 2017, 17 Uhr
Theater MĂŒnster
 
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Nigel Kennedy

& Die Russische Kammerphilharmonie

spielen Vivaldis: "Vier Jahreszeiten"


Nigel Kennedy ist einer der schillerndsten Exzentriker der klassischen Musik und zugleich eines der begnadetsten Genies auf der Violine. Als Musiker, der immer seine Grenzen auslotet, wird er exakt nach 25 Jahren an seine kĂŒnstlerischen Wurzeln zurĂŒckkehren und sich wieder mit den „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi beschĂ€ftigen.   Und weil dies allein einem Nigel Kennedy nicht genĂŒgt, wird er auch die Leitung des Orchesters ĂŒbernehmen. Dies ist allerdings keine pure VerrĂŒcktheit des britischen Violin-Virtuosen, sondern war lebendige barocke Musizierpraxis. Dem Publikum soll‘s Recht sein, denn so steht Kennedy von der ersten bis zur letzten Minute auf der BĂŒhne und wird sein Publikum obendrein noch mit weiteren Werken, diesmal eigenen Kompositionen fĂŒr Violine und Orchester, beglĂŒcken, aber diese StĂŒcke bleiben sein streng gehĂŒtetes Geheimnis.


Seine außergewöhnliche Weltkarriere begann mit seinem Debut in London 1977 und wird gekrönt von seiner fast schon legendĂ€ren Aufnahme der „Vier Jahreszeiten“ von Vivaldi aus dem Jahr 1990 , das mit ĂŒber ,5 Millionen Exemplaren das erfolgreichste Klassik-Album aller Zeiten ist und somit im Guinness-Buch der Rekorde steht. Die Liste seiner Erfolge ließe sich endlos fort setzen, aber viel wichtiger ist, dass Kennedy mit seiner unkonventionellen Art aufzutreten - er spielt lieber im T-Shirt als im Frack und moderiert seine Konzerte gerne selbst - ganz besonders auch jĂŒngere Konzertbesucher anspricht und begeistert. FĂŒr seine aktuelle Konzerttournee, die er gemeinsam mit der weltbekannten Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg bestreitet, hat er nun seine neue eigene Version der „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi erarbeitet, in dem er das vielleicht berĂŒhmteste Violinkonzert des Repertoires,  ganz im Sinne der barocken Improvisationspraxis mit eigenen kongenialen Improvisationen belebt, ein Ereignis, das noch dynamischer, noch stimmungsvoller, noch mitreißender ist, als das Original. 


Nigel Kennedy, Violine und Leitung
Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg
       
Dienstag, 4. April 2017, 20 Uhr
Musical Dome Köln
 
Sonntag, 2. April 2017, 19 Uhr
Philharmonie Essen - Alfried Krupp Saal
 
Samstag, 1. April 2017, 20 Uhr
Tonhalle DĂŒsseldorf
 
Freitag, 31. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld
 
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Nigel Kennedy & Ensemble


spielen:

Violinwerke von Bach


"Bach meets my World"


Unglaublich aber wahr: Am 28. Dezember 2016 feiert Nigel Kennedy, einer der grĂ¶ĂŸten Geiger der Gegenwart, seinen sechzigsten Geburtstag. In seiner gesamten musikalischen Entwicklung war immer das Werk von Johann Sebastian Bach ein zentraler Bereich, den Nigel Kennedy ganz besonders gepflegt hat. So verwundert es nicht, daß Kennedy fĂŒr seine Geburtstagstournee auch wieder die Werke Bachs ins Zentrum seines Konzertprogramms stellt. Da es aber einem genialen KĂŒnstler wie Nigel Kennedy nie gereicht hat, die Werke als Interpret lediglich zu interpretieren, versucht er sich immer wieder als KĂŒnstler einen vollkommen neuen Zugang zu den Werken Bachs zu eröffnen. Ähnlich dem legendĂ€ren französischen Jazz-Pianisten Jacques Loussier spielt Kennedy mit den Werken Bachs in bester barocker Tradition als Improvisator und kreiert auf diese Weise eine ganz neue Klangwelt der genialen Werke des großen Johann Sebastian Bach.


Nigel Kennedy und sein Ensemble nehmen die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die phantastische Musik  des großen Barockmeisters Bach. Neben seinen jazzigen Versionen von Werken des alten Meisters, denen er eine völlig neue Dynamik verleiht, spielt Kennedy ergĂ€nzend auch eigene Kompositionen, die eine spannende und gleichzeitig homogene Mischung aus Jazz, Barock, Klassik und Folk darstellen.


„Bach ist fĂŒr mich der ultimative Komponist. Die Musik hat einfach alles und ich liebe es, sie jeden Tag zu spielen.“ - Nigel Kennedy

       
Mittwoch, 29. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Leibniz Saal (HCC) - Hannover
 
Dienstag, 28. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Berliner Philharmonie
 
Samstag, 25. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Bruno Ganz, Rezitation

& Das Delian Quartett


 « Dmitri Schostakowitsch – Spuren eines Lebens »


Bruno Ganz gehört zu den herausragenden Schauspielern deutscher Sprache, die sowohl auf der TheaterbĂŒhne als auch im internationalen FilmgeschĂ€ft grĂ¶ĂŸte Erfolge gefeiert haben. Nach ersten Stationen als junger Eleve in ZĂŒrich und Göttingen kam der große Durchbruch in Bremen in der legendĂ€ren Peter Stein Inszenierung des Torguato Tasso. Ab dann arbeitet Bruno Ganz mit den bedeutendsten Regisseuren wie Peter Zadek, Claus Peymann, Luc Bondy und Dieter Dorn zusammen. SpĂ€ter kamen neben vielen anderen große Filmproduktionen wie z. B. „Der amerikanische Freund“ von Wim Wenders, „Norsferatu“ von Werner Herzog oder „Der Untergang“ von Oliver Hirschbiegel hinzu. Bruno Ganz erhielt nahezu alle großen Auszeichnungen fĂŒr deutschsprachige Schauspieler, aber ganz besonders sticht die Verleihung des Iffland-Rings im Jahr 1999 in der testamentarischen Nachfolge von Josef Meinrad hervor, wird doch der Iffland-Ring „jeweils dem bedeutendsten und wĂŒrdigsten BĂŒhnenkĂŒnstler des deutschsprachigen Theaters auf Lebenszeiten“ verliehen.


Das Delian Quartett grĂŒndete sich 2007 und machte eine rasante Karriere in den letzten Jahren. Es hat sich mittlerweile in die erste Riege der internationalen Top-Quartette gespielt und gastiert weiltweit in den wichtigsten KonzertsĂ€len der Welt. Besonders interessiert sich das Delian Quartett, neue kĂŒnstlersiche Bereiche zu erproben, was dazu fĂŒhrte, gemeinsam mit Bruno Ganz Literatur & Musik Programme zu entwickeln.


Das neuste Projekt „Dmitri Schostakowitsch – Spuren eines Lebens“ basiert auf dem großen Roman „Europe Central“ von William T. Vollmann, einem der bedeutendsten Autoren der amerikanischen Gegenwartsliteratur und dessen musikalischer Spiegelung durch die Musik Schostakowitschs.


„Europe Central“ ist ein historischer Roman, ein Krieg und Frieden fĂŒr das 21. Jahrhundert, ein postmodernes Epos, das den zweiten Weltkrieg auf sowjetischer und deutscher Seite heraufbeschwört, indem es das Leben von KĂŒnstlern (wie KĂ€the Kollwitz und Dmitiri Schostakowitsch) und MilitĂ€rs (wie Wlassow und Paulus, dem Verlierer von Stalingrad) und vielen anderen erzĂ€hlt. Europe Central, eine Bezeichnung fĂŒr Mitteleuropa, ist in Vollmanns Epos vor allem eine riesige, unsichtbar bleibende Schaltstelle und Telefonzentrale, ein Kommunikationskrake, dessen schwarze Bakelittentakeln sich jeden jederzeit und ĂŒberall »greifen«.


Bruno Ganz und das Delian Quartett haben eine gemeinsame BĂŒhnenversion entwickelt, die in kongenialer Weise Literatur und Musik in einer nie erlebten verdichteten IntensitĂ€t zu einer  phantastischen Synthese verbindet.


Bruno Ganz, Lesung
Delian Quartett

 

       
Dienstag, 7. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Kolosseum LĂŒbeck
 
Sonntag, 5. MĂ€rz 2017, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
Freitag, 3. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Die Glocke Bremen - Kleiner Saal
 
Donnerstag, 2. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Leibniz Saal (HCC) - Hannover
 
Mittwoch, 1. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Kammermusiksaal - Berliner Philharmoniker - Berlin
 
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MozART group   
„Classic meets Comedy“

Das brandneue Programm: „MozART travels!“



Lieben Sie Salut Salon, Joja Wendt, Bodo Wartke und  Hans Liberg, oder sind Fan von Blechschaden? Wenn ja, dann werden Sie die Mozart Group lieben. Die vier befrackten Herren der Mozart Group sind davon ĂŒberzeugt, dass klassische Musik so richtig Spaß machen kann, ja machen muss. Die vier Streicher-Solisten sind nicht nur absolute Könner auf ihren Instrumenten, sondern auch Virtuosen des Humors und der musikalischen Unterhaltung.


Im Jahr 1995 begann fĂŒr die MozART group die Reise um die Welt.


Nun, nach mehr als 20 Jahren, ĂŒber 50 LĂ€ndern, 4 Kontinenten, ĂŒber 2.000 FlĂŒgen, unzĂ€hligen herausfordernden Momenten, ein Cello trotz gĂŒltigen Flugtickets in ein Flugzeug zu bekommen, ĂŒber einer Million gefahrenen Kilometern, ĂŒberraschenderweise wenig verlorenen GepĂ€ckstĂŒcken, endlos verbrachten Wartestunden  auf den FlughĂ€fen dieser Welt, gibt es viele Ă€ußerst amĂŒsante Geschichten, ĂŒber die das brillante Streich-Quartett in ihrem neuen Programm  „MozART travels!“ seinem Publikum humorvoll  Bericht erstatten möchte.


„MozART travels!“ prĂ€sentiert eine musikalische Weltreise aus nicht alltĂ€glichen musikalischen Darbietungen gepaart mit umwerfendem Entertainment in Form von spontaner Comedy und Slapstick, die ĂŒberraschende Einblicke in viele der Situationen aus 20 Jahren KonzerttĂ€tigkeit geben.


Erleben Sie die die wunderbar humorvolle Welt der „MozART group“ und lassen sie diese zu Ihrer eigenen werden.


Was immer auch die Differenzen zwischen Nationen sind, eingeschlossen aller unterschiedlichen Sprachen dieser Welt - es gibt einen universellen SchlĂŒssel, der uns alle miteinander zutiefst verbindet: MUSIK!


MozART group

Filip Jaƛlar, violin
MichaƂ Sikorski, violin
PaweƂ Kowaluk, viola
BolesƂaw BƂaszczyk, cello

 

Anbei ein paar Video-Impressionen des Ensembles zur Ansicht:

 

Video – Ausschnitt aus dem letzen BĂŒhnenprogramm:

http://www.youtube.com/watch?v=gg-dedGmMxU&feature=player_embedded#t=0


Video-Trailer ĂŒber die Band:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=EHUoyex8tFA

 

Konzert der MozART GROUP mit Gast-Star & Vokal-Akrobat Bobby McFerrin:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=mrfLRQTftPs#


Sendung des Bayerischen Rundfunks ‚Klick Klack‘ ĂŒber die MozART GROUP mit Moderatorin Sol Gabetta:
http://www.youtube.com/watch?v=n0h9NteG7WI


WeiterfĂŒhrende Informationen ĂŒber das Ensemble finden Sie auf  www.mozartgroup.net

 


       
Dienstag, 10. Januar 2017, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Blechschaden

Das "etwas andere" Neujahrskonzert

 

Blechschaden, das ist Bayerns bester Exportartikel neben Bier und Bayern MĂŒnchen! Blechschaden: das ist Musik und Spaß ohne Reue! Blechschaden: das sind ausverkaufte KonzertsĂ€le und begeisterte Zuschauer, die sich noch lange nach dem Konzert vor Lachen die BĂ€uche halten!


Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der MĂŒnchner Philharmoniker, die elf BlechblĂ€ser und der eine Schlagzeuger aus sechs verschiedenen LĂ€ndern – allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Virtuosen sind sie, zu jeder musikalischen Schandtat bereit und fĂ€hig, KabinettstĂŒckchen wie nebenbei abzuliefern. Was sie in Angriff nehmen, bewĂ€ltigen sie mit unnachahmlicher Perfektion. Jazz und Klassik, ElitĂ€res und PopulĂ€res, Show und Spielkultur befruchten sich gegenseitig. Blechschaden: das ist die Mischung aus Last Night of the Proms und Wiener Neujahrskonzert.


Blechschaden: das ist natĂŒrlich und in erster Linie der Erfinder, Dirigent, Entertainer, Moderator und Spezialist fĂŒr Schottenwitze: Bob Ross. Der umtriebige Schotte leitet Blechschaden nun seit seiner GrĂŒndung 1984, aber sein Repertoire an Witzen und neuen Ideen scheint unerschöpflich. Freuen Sie sich auf einen absolut einzigartigen Nachmittag  – und vergessen Sie die TaschentĂŒcher nicht, denn Sie werden TrĂ€nen lachen!

       
Samstag, 7. Januar 2017, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Freitag, 6. Januar 2017, 20 Uhr
Die Glocke, Bremen
 
Donnerstag, 5. Januar 2017, 20 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Mittwoch, 4. Januar 2017, 20 Uhr
Berliner Philharmonie
 
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Beethoven Neujahrs-Gala
5. Symphonie "Schicksals-Symphonie" & 9. Symphonie "Freude schöner Götterfunken"  
Es gibt viele populĂ€re Werke des symphonischen Repertoires, aber die Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 und Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 von Beethoven gehören weltweit zu den beliebtesten Werken. Schon jede Symphonie allein ist ein Highlight, die Beethoven-Gala jedoch bietet gleich beide Werke an einem Abend. Besonders die 9. Symphonie mit ihrem gewaltigen Schluss-Chor „Freude, schöner Götterfunken“ gehört zu den beeindruckendsten Kompositionen, die Beethoven geschrieben hat.  
Die 9. Symphonie ist die letzte vollendete Symphonie des Komponisten. Als erstes Werk in Form einer Symphoniekantate stellt sie eine ZĂ€sur in der Musikgeschichte dar und beeinflusste folgende Generationen von Musikern. Heute ist sie weltweit eines der populĂ€rsten Werke der klassischen Musik. Erstmals in einer erfolgreichen Symphonie erfordert das Werk im Finalsatz zusĂ€tzlich Gesangssolisten und einen gemischten Chor. Als Text wĂ€hlte Beethoven das Gedicht ‚An die Freude‘ von Friedrich Schiller. 1972 wurde das Hauptthema des letzten Satzes zur Europahymne bestimmt und 1985 von der EuropĂ€ischen Gemeinschaft als deren Hymne angenommen. In der BegrĂŒndung heißt es, sie versinnbildliche die Werte, die alle teilen, sowie die Einheit in der Vielfalt. Dieses Konzert-Highlight ist ein idealer musikalischer Start ins Neue Jahr, den niemand verpassen sollte!  
Bohuslav MartinĆŻ Philharmonic Orchestra
Mendelssohn Chor Hamburg
Choreinstudierung: Almut StĂŒmke

Diana Tomsche, Sopran
Ann-Katrin Naidu, Alt
Tilmann Unger, Tenor
Gary Martin, Bass
Lukas Beikircher, Dirigent
       
Sonntag, 1. Januar 2017, 15 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Freitag, 30. Dezember 2016, 20 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
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Silvester-Konzert

Belcanto Opern-Gala

"Die schönsten Arien und OuvertĂŒren von Rossini, Verdi und Puccini" - Eine Reise durch die Welt der italienischen Oper

 

Was kann es schöneres geben, als das alte Jahr mit einem glanzvollen Konzert zu verabschieden. Besonders festlich ist hier immer eine Opern-Gala, ein Fest der traumhaften Melodien aus Opern von Rossini, Verdi und Puccini. Rossini hat sich neben vielen anderen Opern mit seiner „Diebischen Elster“ oder dem „Barbier von Sevilla“ unsterblich gemacht. Nahezu alle Opern Verdis gehören zum gĂ€ngigen, heute sehr oft aufgefĂŒhrten Stamm-Repertoire eines jeden Opernhauses. Ohne „La Traviata“, „Nabucco“ oder „Aida“  kann keine Opern-Saison auskommen. Genauso ist es auch bei Puccini: „Tosca“, „Turandot“ und „La Boheme“ gehören unbedingt auf die BĂŒhnen der OpernhĂ€user weltweit.

 

Aus all diesen Meisterwerken erklingen OuvertĂŒren und Zwischenspiele fĂŒr Orchester, aber die Highlights sind u.a. die berĂŒhmten Tenor-Arien wie z. B. „Puccinis „Nessun dorma“ oder „E lucevan le stelle“ , aber auch  „Casta Diva“ und „Vissi d’arte“ fĂŒr Sopran. Diese Bravour-Arien stehen im Mittelpunkt dieser Opern-Gala.

 

Mitwirkende:
Bohuslav MartinĆŻ Philharmonic Orchestra
Diana Tomsche, Sopran
Antonino Interisano, Tenor
Lukas Beikircher, Dirigent & Moderation

       
Samstag, 31. Dezember 2016, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Donnerstag, 29. Dezember 2016, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Konstantin Wecker

 „Trio 2016“


Poesie und Musik mit Cello und Klavier


Konstantin Wecker geht mit Fany Kammerlander

und Jo Barnikel auf Tour

 

Die Liebe zum Lied verbindet sie. „Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verĂ€ndern, aber sie können denen Mut machen, die sie verĂ€ndern wollen“, so Konstantin Wecker, der sich seit ĂŒber 40 Jahren fĂŒr eine Welt ohne Waffen und Grenzen einsetzt. Nun setzt der MĂŒnchner Liedermacher mit zwei kongenialen Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen Art an. Neben seinem langjĂ€hrigen BĂŒhnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei. Die Ausnahme-Cellistin, die mit ihrem Spiel sowohl in der Klassik- als auch in der Popwelt zuhause ist, steht ebenso seit lĂ€ngerem mit Konstantin Wecker auf der BĂŒhne. Zuletzt bei der umjubelten „Ohne Warum“-Tour, die durch ausverkaufte SĂ€le in Deutschland und Österreich fĂŒhrte.


Die drei Musiker vereinen lyrisch-sensible KlavierstĂŒcke mit dem zart-schmelzenden Klang des Cellos, das Konstantin Weckers Liedern seit jeher ihre ganz persönliche Note gab.


Am liebsten wĂŒrde man sie festhalten. Die Melodien. Und die SehnsĂŒchte. Auch darin sind sich die drei Musiker einig, deren neues BĂŒhnenprogramm geprĂ€gt ist von Wut und ZĂ€rtlichkeit, Mystik und Widerstand - und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen Trio-Programmes eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen geben kann.  

       
Freitag, 9. Dezember 2016, 20 Uhr
Historische Stadthalle Wuppertal
 
Donnerstag, 8. Dezember 2016, 20 Uhr
Die Glocke Bremen - Kleiner Saal
 
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Gospel Christmas Concert


"Swinging Gospel"

   

Erleben Sie die vielfĂ€ltige Geschichte des Gospels – von traditionellen Spirituals bis hin zu aktuellen Gospel-Hits. Erleben Sie großartige Songs wie Amazing Grace, Swing Down Sweet Chariot, Since I Layed My Burden Down, Oh Happy Day oder auch Michael Jacksons Earth Song im speziellen Gospel Arrangement – dargeboten von einer 5-köpfigen All-Star-Band unter der erfahrenen musikalischen Leitung von Michael Webb.



Eine neue Kunstform mit Great Black Music wird Sie begeistern:

„Das Beste, was Amerika der Welt gegeben hat, ist unsere ‚schwarze Musik‘ und ihre Basis sind Spirituals und Gospel. Alle afro-amerikanischen KĂŒnstler sind von diesen Wurzeln geprĂ€gt“ betont Derrick Alexander, einer der acht US-amerikanischen Gesangssolisten. Zu den Lead-Vocals zĂ€hlen auch die Stellar-Award-Gewinnerin Laeh Jones oder Darnita Rogers, die bereits Mitglied bei „The Very Best of Black Gospel“ war. „SpiritualitĂ€t, Gesang der Freude und befreiender Rhythmus! – Das macht Gospel aus!“ – dieses Credo des musikalischen Leiters Michael Webb ist an jeder Stelle zu spĂŒren. DafĂŒr steht neben herausragenden SĂ€ngerinnen und SĂ€ngern auch eine Band auf der BĂŒhne, die professionelle Erfahrung mit ursprĂŒnglicher AuthentizitĂ€t vereint.

   

Cospel Christmas Concert zeigt die elementare Bedeutung des Gospel fĂŒr die amerikanische Musikkultur. Seit den AnfĂ€ngen im 18. Jahrhundert bis heute haben Spirituals und Gospel so gut wie alle Formen populĂ€rer Musik beeinflusst: Blues, Soul, R&B, Jazz, Rock, ja selbst Hip Hop oder Country. Gleichzeitig haben diese verschiedenen Stilrichtungen Eingang in die Gospelmusik gefunden. „Es gibt verschiedene Formen von Gospel. Ihnen gemeinsam ist die Liebe zu Gott und den Menschen. Dies zu zeigen macht das Gospel Christmas Concert aus“, ist sich Laeh Jones sicher.

       
Mittwoch, 7. Dezember 2016, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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German Brass
Echo-PreistrÀger 2016
"Festliches Adventskonzert"


Wie kann die QualitÀt eines Brass-Ensembles besser beschrieben werden, als mit dem Kritikerlob:



„Germann Brass macht aus Blech Gold“ 


oder ein weiteres sehr schönes Kritikerwort:


„Germann Brass ist der Rolls Royce der Brass Ensembles“ 


Die zehn BlechblĂ€ser von German Brass sind allesamt Spitzen-Solisten deutscher Orchester, wie z. B. der Berliner oder Hamburger Philharmoniker. Das Ensemble ist ein unverzichtbarer Bestandteil der weltweiten Musikszene und schreibt eine beeindruckende musikalische Erfolgsgeschichte. Die Zeiten, in denen Pioniergeist gefragt war, um diese Musikrichtung ĂŒberhaupt zu etablieren, ist  inzwischen lĂ€ngst Geschichte. Seit vielen Jahren fĂŒllt das Spitzenensemble die großen KonzertsĂ€le und Kirchen im In- und Ausland.


FĂŒr das „Festliche Adventskonzert“ im Michel hat German Brass ein brandneues Weihnachtsprogramm soeben fĂŒr CD aufgenommen und prĂ€sentiert es erstmals in Hamburg.  Freuen Sie sich auf herrliche Barockmusik von Bach, HĂ€ndel und Telemann, genauso wie auf swingende Weihnachtslieder wie u.a. „White Christmas“, „Jingle Bells“ und „Winter Wonderland“.  Ein Konzert fĂŒr die ganze Familie im Kerzenschein Hamburgs schönster Kirche.

 

 
       
Montag, 28. November 2016, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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Gustav Peter Wöhler Band

ZUSATZKONZERT in HAMBURG

aufgrund der großen Nachfrage!!


SHAKE A LITTLE  

SHAKE A LITTLE – ein Song von Bonnie Raitt ist es diesmal, der dem neuen Programm der Gustav Peter Wöhler Band seinen Namen gibt. Der Titel ist durchaus als Aufforderung zu verstehen: Gustav Peter Wöhler und seine Musiker möchten ihr Publikum einladen, den Alltag abschĂŒtteln, eine gute Zeit haben – und durchaus auch, mitzuwippen, sich zu bewegen, wenn es zwischen einigen Balladen einmal rockiger wird.

 

Damit möchte das Quartett vor allem weitergeben, was seine Musik ausmacht: Wenn die Gustav Peter Wöhler Band jetzt wieder gemeinsam auf die BĂŒhne geht, dann durchaus, um selbst eine gute Zeit zu haben, sich ganz der eigenen Leidenschaft zu widmen, die eigenen Lieblingstitel zu spielen. Nach lĂ€ngerer Pause und AusflĂŒgen in verschiedene andere Projekte findet das Quartett wieder zusammen, um sich seiner Vorliebe fĂŒr entschlackte Coverversionen von Rock’n’Roll und Pop Klassikern zu widmen und eine ganz individuelle Sammlung von Songs auf die BĂŒhne zu bringen. Dabei treffen One-Hit-Wonder auf Geheimtipps, Evergreens auf vergessene Titel mit Entdeckungswert. Entscheidend ist, dass die Songs etwas auslösen, dass sie Geschichten erzĂ€hlen, dem Publikum ebenso wie den KĂŒnstlern selbst.

 

SHAKE A LITTLE ist nur eines von vielen StĂŒcken aus Gustav Peter Wöhlers ganz persönlichen „good old Rock’n’Roll“ Tagen, aus der eigenen musikalischen Geschichte, die bis heute Erinnerungen und GefĂŒhle auslöst. Neben Bonnie Raitt gibt es auch die Rolling Stones oder Billy Idol, Sting oder Fleetwood Mac, genauso aber auch Songs von Suzanne Vega, Cat Stevens und Rio Reiser. Die Titel und die Stile wechseln rasant im neuen Programm der Gustav Peter Wöhler Band, gehorchen aber dennoch in demokratischer Gleichberechtigung einem verbindenden QualitĂ€tsanspruch. Alle vier Mitglieder der Band bringen ihre Vorlieben, ihre musikalischen Erinnerungen in das Programm ein, die in ihrer Verschiedenheit eins gemeinsam haben: Sie lösen etwas aus in uns und bieten in musikalisch neuem Gewand beglĂŒckende Wieder-Begegnungen.

 

In jazziger Besetzung von Gesang, Gitarre, Bass und Klavier – ohne Schlagzeug – geht die Gustav Peter Wöhler Band also erneut auf eine musikalische Reise durch Genres und Jahrzehnte. Mit dem neuen Programm SHAKE A LITTLE erzĂ€hlt Gustav Peter Wöhler musikalische Geschichten, die wiederzuhören wie neu zu entdecken fĂŒr uns alle ein Erlebnis ist.

 

       
Donnerstag, 1. September 2016, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Laeiszhalle Hamburg
Berliner Philharmonie
Die Glocke, Bremen
Philharmonie Köln
Theater am Aegi Hannover
Musikhalle LĂŒbeck