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Gustav Peter Wöhler Band

ZUSATZKONZERT in HAMBURG

aufgrund der großen Nachfrage!!


SHAKE A LITTLE  

SHAKE A LITTLE – ein Song von Bonnie Raitt ist es diesmal, der dem neuen Programm der Gustav Peter Wöhler Band seinen Namen gibt. Der Titel ist durchaus als Aufforderung zu verstehen: Gustav Peter Wöhler und seine Musiker möchten ihr Publikum einladen, den Alltag abschĂŒtteln, eine gute Zeit haben – und durchaus auch, mitzuwippen, sich zu bewegen, wenn es zwischen einigen Balladen einmal rockiger wird.

 

Damit möchte das Quartett vor allem weitergeben, was seine Musik ausmacht: Wenn die Gustav Peter Wöhler Band jetzt wieder gemeinsam auf die BĂŒhne geht, dann durchaus, um selbst eine gute Zeit zu haben, sich ganz der eigenen Leidenschaft zu widmen, die eigenen Lieblingstitel zu spielen. Nach lĂ€ngerer Pause und AusflĂŒgen in verschiedene andere Projekte findet das Quartett wieder zusammen, um sich seiner Vorliebe fĂŒr entschlackte Coverversionen von Rock’n’Roll und Pop Klassikern zu widmen und eine ganz individuelle Sammlung von Songs auf die BĂŒhne zu bringen. Dabei treffen One-Hit-Wonder auf Geheimtipps, Evergreens auf vergessene Titel mit Entdeckungswert. Entscheidend ist, dass die Songs etwas auslösen, dass sie Geschichten erzĂ€hlen, dem Publikum ebenso wie den KĂŒnstlern selbst.

 

SHAKE A LITTLE ist nur eines von vielen StĂŒcken aus Gustav Peter Wöhlers ganz persönlichen „good old Rock’n’Roll“ Tagen, aus der eigenen musikalischen Geschichte, die bis heute Erinnerungen und GefĂŒhle auslöst. Neben Bonnie Raitt gibt es auch die Rolling Stones oder Billy Idol, Sting oder Fleetwood Mac, genauso aber auch Songs von Suzanne Vega, Cat Stevens und Rio Reiser. Die Titel und die Stile wechseln rasant im neuen Programm der Gustav Peter Wöhler Band, gehorchen aber dennoch in demokratischer Gleichberechtigung einem verbindenden QualitĂ€tsanspruch. Alle vier Mitglieder der Band bringen ihre Vorlieben, ihre musikalischen Erinnerungen in das Programm ein, die in ihrer Verschiedenheit eins gemeinsam haben: Sie lösen etwas aus in uns und bieten in musikalisch neuem Gewand beglĂŒckende Wieder-Begegnungen.

 

In jazziger Besetzung von Gesang, Gitarre, Bass und Klavier – ohne Schlagzeug – geht die Gustav Peter Wöhler Band also erneut auf eine musikalische Reise durch Genres und Jahrzehnte. Mit dem neuen Programm SHAKE A LITTLE erzĂ€hlt Gustav Peter Wöhler musikalische Geschichten, die wiederzuhören wie neu zu entdecken fĂŒr uns alle ein Erlebnis ist.

 

       
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German Brass "Festliches Adventskonzert"  

Die zehn BlechblĂ€ser von German Brass sind allesamt Spitzen-Solisten deutscher Orchester, wie z. B. der Berliner oder Hamburger Philharmoniker. Das Ensemble ist ein unverzichtbarer Bestandteil der weltweiten Musikszene und schreibt eine beeindruckende musikalische Erfolgsgeschichte. Die Zeiten, in denen Pioniergeist gefragt war, um diese Musikrichtung ĂŒberhaupt zu etablieren, ist  inzwischen lĂ€ngst Geschichte. Seit vielen Jahren fĂŒllt das Spitzenensemble die großen KonzertsĂ€le und Kirchen im In- und Ausland.

FĂŒr das „Festliche Adventskonzert“ im Michel hat German Brass ein brandneues Weihnachtsprogramm soeben fĂŒr CD aufgenommen und prĂ€sentiert es erstmals in Hamburg.

       
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Don Kosaken Chor Russland

Russische Weihnachts-Gala

 

Der Name „Don Kosaken“ sagt schon alles ĂŒber die Herkunft dieser ganz besonderen Menschen: Die Ufer des Don sind die Heimat der Kosaken und die Wiege einer großen musikalischen Tradition, deren Geschichte mehr als 500 Jahre zurĂŒckreicht. Innerhalb dieses zurĂŒckliegenden halben Jahrtausends bekamen die Don Kosaken großen Einfluss zunĂ€chst auf die Entwicklung des Moskauer FĂŒrstentums, spĂ€ter auf  das russische Kaiserreich und zuletzt auf das gesamte russische Imperium. Ein jĂ€hes Ende fand die stolze Tradition der Don Kosaken mit der Russischen Revolution von 1917, denn nach der MachtĂŒbernahme der Bolschewiken wurde jede Form der kulturellen EigenstĂ€ndigkeit brutal unterdrĂŒckt. Dies hatte auch eine Spaltung der Kosaken-Gemeinde zur Folge: Ein großer Teil des stolzen Volkes ging in das Exil, der andere blieb und wurde 1919 fast komplett vernichtet.

Die neuen politischen Freiheiten unter Gorbatschow ermöglichten dann im Jahre 1992 die GrĂŒndung des Don Kosaken Chor Russland und kein Geringerer als PrĂ€sident Boris Jelzin erteilte ihm die Genehmigung offiziell Russland als staatlichen Kulturbotschafter zu vertreten. Um den Chor wieder schnell auf ein internationales Spitzen-Niveau zu bringen, wurde der niederlĂ€ndische  Star-Chordirigent Marcel Verhoeff engagiert, der den Don Kosaken Chor Russland, wie er nun offiziell heißt, binnen kĂŒrzester Zeit wieder zu alter BlĂŒte fĂŒhrte.

Seit dem ist der Chor pausenlos weltweit auf allen Kontinenten  zu Gast. Heute setzt sich der Don Kosaken Chor nicht nur allein aus Kosaken zusammen, sondern vielmehr aus SpitzensĂ€ngern unterschiedlicher russischer OpernhĂ€user, die sich alle der Aufgabe widmen, die große Tradition des stolzen Kosaken-Volkes fortzusetzen.

FĂŒr dieses Weihnachtskonzert hat der Chor ein besonders festliches Programm vorbereitet: Neben den alten ChorgesĂ€ngen der russisch-orthodoxen Kirche erklingen auch die alten Kosaken-Balladen, die Millionen Menschen weltweit so sehr lieben:  „Die Wolgaschlepper“, „Einsam klingt ein Glöckchen“, „Die Nachtigall“ „Die zwölf RĂ€uber“ und natĂŒrlich „Kalinka“ dĂŒrfen in einem Programm des Don Kosaken Chor Russland nicht fehlen.

 

 

 

       
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Wiener Operetten-Gala

Die schönsten  Arien und Duette sowie Walzer von Johann Strauß, Jacques Offenbach und Franz LehĂĄr

 

Wer liebt sie nicht, die unsterblichen Melodien von Johann Strauß, Jacques Offenbach  und Franz LehĂĄr? Die drei Komponisten waren zu Ihrer Zeit so etwas wie Popstars, das Publikum lag Ihnen im Opernhaus und Konzertsaal zu FĂŒĂŸen. Heute sind Strauß, Offenbach und LehĂĄr immer noch genauso beliebt  und Ihre Kompositionen sind sehr beliebte Klassiker des Repertoires.

„Dein ist mein ganzes Herz“  und  „Gern hab‘ ich die Frau’n gekĂŒsst“ werden als berĂŒhmte Tenor-Arien  in der Operetten-Gala  genauso zu hören sein wie der berĂŒhmte „Kaiser-Walzer oder  „An der schönen blauen Donau“  und natĂŒrlich wird auch der „Radetzky-Marsch“ nicht fehlen.

 

Unter dem Dirigat von Lukas Beikircher, Deutsche Oper am Rhein, werden Diana Tomsche, Sopran, vom Staatstheater Karlsruhe und Tilman Unger, Tenor,  vom Staatstheater am GĂ€rtnerplatz, MĂŒnchen,  die schönsten Arien und Duette aus der Welt der Operette singen.

 

 

     
       
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Blechschaden "Das etwas andere Neujahrskonzert"  

Blechschaden, das ist Bayerns bester Exportartikel neben Bier und Bayern MĂŒnchen! Blechschaden: das ist Musik und Spaß ohne Reue! Blechschaden: das sind ausverkaufte KonzertsĂ€le und begeisterte Zuschauer, die sich noch lange nach dem Konzert vor Lachen die BĂ€uche halten!

Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der MĂŒnchner Philharmoniker, die elf BlechblĂ€ser und der eine Schlagzeuger aus sechs verschiedenen LĂ€ndern – allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Virtuosen sind sie, zu jeder musikalischen Schandtat bereit und fĂ€hig, KabinettstĂŒckchen wie nebenbei abzuliefern. Was sie in Angriff nehmen, bewĂ€ltigen sie mit unnachahmlicher Perfektion. Jazz und Klassik, ElitĂ€res und PopulĂ€res, Show und Spielkultur befruchten sich gegenseitig. Blechschaden: das ist die Mischung aus Last Night of the Proms und Wiener Neujahrskonzert.

Blechschaden: das ist natĂŒrlich und in erster Linie der Erfinder, Dirigent, Entertainer, Moderator und Spezialist fĂŒr Schottenwitze: Bob Ross. Der umtriebige Schotte leitet Blechschaden nun seit seiner GrĂŒndung 1984, aber sein Repertoire an Witzen und neuen Ideen scheint unerschöpflich. Freuen Sie sich auf einen absolut einzigartigen Nachmittag  – und vergessen Sie die TaschentĂŒcher nicht, denn Sie werden TrĂ€nen lachen!

       
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Laeiszhalle Hamburg
Berliner Philharmonie
Die Glocke, Bremen
Philharmonie Köln
Theater am Aegi Hannover
Musikhalle LĂŒbeck