Herzlich Willkommen!

Musik in allen Facetten - bei uns im Programm finden Sie die ganze Bandbreite von Klassik, Jazz bis Entertainment. Zahlreiche Veranstaltungen warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! Sie sind herzlich eingeladen, sich auf unserer Homepage umzusehen - ob in Hamburg, Berlin, Hannover, Bremen, Köln und anderen StĂ€dten, Sie werden sicher fĂŒndig! Ihre Tickets können Sie gleich online bestellen.

Nigel Kennedy

spielt Violinkonzerte von J.S. Bach
   
Nigel Kennedy gilt seit ĂŒber 25 Jahren als einer der genialsten Geiger der Klassikszene. Seine einzigartige musikalische Begabung und seine sprĂŒhende Energie haben sowohl dem klassischen als auch dem zeitgenössischen Repertoire neue Impulse verliehen. Kennedy versteht sich selbst als GrenzgĂ€nger zwischen verschiedenen Musikstilen. Er setzt sich ĂŒber die eingefahrenen Rituale des klassischen Konzertbetriebs hinweg und bringt so in seinen Konzerten vom jugendlichen Punk bis zum Rockfan alle zusammen. Seit seinem sensationellen Konzert-DebĂŒt mit dem e-Moll- Violinkonzert von Mendelssohn 1977 in der Londoner Royal Festival Hall unter der Leitung von Riccardo Muti tritt Kennedy weltweit als einer der gefragtesten, progressivsten „klassischen“ Geiger seiner Generation auf. Seit 1980 arbeitet er regelmĂ€ĂŸig mit den Berliner Philharmonikern zusammen und hat inzwischen mit fast allen renommierten Orchestern und bedeutenden Dirigenten gespielt. Auf dem Programm des Konzertes stehen Violinkonzerte von Johann Sebastian Bach.
       
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German Brass

Das "etwas andere" Karnevalskonzert


Die zehn Virtuosen von German Brass zur Seite, allesamt SoloblĂ€ser in deutschen Spitzenorchestern, die mit raffinierten Arrangements musizieren, was das Blech hergibt – das ist Brasskunst auf allerhöchstem Niveau. German Brass gelingt das KunststĂŒck, ”Vielfalt in der Einheit” zu schaffen, nĂ€mlich aus zehn Individualisten und renommierten Orchestermusikern einen unverwechselbaren, einmaligen Gesamtklang hervorzuzaubern. Als Ensemble musiziert es kammermusikalisch transparent, doch zugleich mit einer sinfonischen Pracht und Dynamik, wie nur BlechblĂ€ser sie zu entfalten vermögen.
       
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the Till Brönner Orchestra

"The Movie Album" -
Das Live-Konzert zur brandneuen CD

„Wenn man an die großen Augenblicke der Filmgeschichte denkt, sind es meist Szenen ohne Dialog, die besonders im GedĂ€chtnis haften bleiben“, sagte Meisterregisseur Stanley Kubrick einmal, um es dann auf den Punkt zu bringen: „Die magischste Kraft entfalten Filme immer dann, wenn die Bilder mit Musik unterlegt werden. Das sind die Kinomomente, die man nie vergisst!“ Genau um diese Momente geht es Till Brönner auf „The Movie Album“. Denn letztendlich muss ihm mit einem Album das Gleiche gelingen wie einem Filmregisseur: das Publikum emotional zu erobern. Deutschlands erfolgreichstem Trompeter, der sich seit Beginn seiner mittlerweile 20jĂ€hrigen Karriere durch eine erstaunliche stilistische Vielfalt auszeichnet, wĂŒrde man mit seinem smarten Auftreten selbst einen Filmstar abkaufen. Doch in erster Linie lĂ€sst der Ausnahmeinstrumentalist seine Musik sprechen. Mit einer abwechslungsreichen Sammlung legendĂ€rer wie neuerer Filmsongs, mal instrumental, mal vokal, nimmt er den Hörer mit auf eine Reise vom Beginn des abendfĂŒllenden Tonfilms bis zum heutigen Blockbuster-Kino. Im kommenden Jahr wird Till Brönner „The Movie Album“ auch live zu Gehör bringen: „Meine Band wird auf der BĂŒhne zentraler Bestandteil bleiben, doch wir werden wie auf dem Album Streicher und BlĂ€ser dazuladen, so dass wir sozusagen das ‚Till Brönner Orchestra‘ auf Tour schicken.“ Vom verdunkelten Kinosaal ins sonnige L.A. und auf Deutschlands große KonzertbĂŒhnen, Till Brönners „The Movie Album“ hat noch eine spannende Reise vor sich.
       
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Blechschaden

Spaß mit Brass-
Das „etwas andere“ Valentinstag-Konzert


Blechschaden, das ist Bayerns bester Exportartikel neben Bier und Bayern MĂŒnchen! Blechschaden: das ist Musik und Spaß ohne Reue! Blechschaden: das sind ausverkaufte KonzertsĂ€le und begeisterte Zuschauer, die sich noch lange nach dem Konzert vor Lachen die BĂ€uche halten! Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der MĂŒnchner Philharmoniker, die elf BlechblĂ€ser und der eine Schlagzeuger aus sechs verschiedenen LĂ€ndern – allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Virtuosen sind sie, zu jeder musikalischen Schandtat bereit und fĂ€hig, KabinettstĂŒckchen wie nebenbei abzuliefern. Was sie in Angriff nehmen, bewĂ€ltigen sie mit unnachahmlicher Perfektion. Jazz und Klassik, ElitĂ€res und PopulĂ€res, Show und Spielkultur befruchten sich gegenseitig. Blechschaden: das ist die Mischung aus Last Night of the Proms und Wiener Neujahrskonzert.
       
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Konstantin Wecker


„40 Jahre Wahnsinn“

Seit 40 Jahren gehört Konstantin Wecker zur deutschen Liedermacher-Szene wie das Bier zu seiner Heimatstadt MĂŒnchen. Beides ist ohne den einen oder das andere undenkbar. Ob mit Band, Streichorchester, im Duo mit Jo Barnikel oder solo am FlĂŒgel, seit vier Jahrzehnten gibt der Musiker in Deutschland, Österreich, Italien, Schweiz und Luxemburg Konzerte. So lange wie kaum ein anderer seiner Kollegen. Missen möchte er keine Minute davon, den Konstantin Wecker hat sein Leben der Musik gewidmet – und damit auch seinen AnhĂ€ngern: „40 Jahre auf der BĂŒhne zu stehen ist Wahnsinn. Und zwar der schönste Wahnsinn, den man sich vorstellen kann.“ Aus diesem Grund hat der deutsche Liedermacher seine BĂŒhnenjubilĂ€umstour auch schlicht „40 Jahre Wahnsinn“ getauft. Ein wahrlich wahnsinniges JubilĂ€um, das er von November an in XX StĂ€dten mit seinen Fans feiern wird. Und wie.

       
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Bobby McFerrin &
Chick Corea


“Together again in concert”
 

Bobby McFerrin und Chick Corea - das ist die elektrisierende Kombination zweier musikalischer Superstars. Sie sind regelmĂ€ĂŸig eine Hauptattraktion der bedeutendsten Jazz-Festivals zwischen New York und Montreux. Der legendĂ€re Vokalartist Bobby McFerrin, dessen "Don't worry, be happy" einst die Charts stĂŒrmte, ist ein begnadeter KĂŒnstler, ein Stimmband-Wunder, der sogar ein ganzes Orchester imitieren kann. Und Chick Corea gehört heute mit KĂŒnstlern wie Herbie Hancock oder Keith Jarret zur CrĂšme de la CrĂšme der internationalen Jazz-Szene. Corea wurde ĂŒber 50 Mal fĂŒr den Grammy nomimiert und mit insgeamt 15 Grammys ausgezeichnet!

       
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Anne-Sophie Mutter

Galakonzert

Anne-Sophie Mutter wurde im badischen Rheinfelden geboren. Sie begann ihre internationale Karriere als Solistin bei den Festwochen Luzern 1976 und gab im Jahr darauf bei den Pfingstkonzerten unter Leitung Herbert von Karajans ihr Salzburg-DebĂŒt. Seither gehört sie zu den großen Geigen-Virtuosen unserer Zeit. Sie konzertiert in allen bedeutenden Musikzentren Europas, der USA und Asiens. Seit vielen Jahren konzertiert Anne-Sophie Mutter sehr erfolgreich mit dem amerikanischen Pianisten Lambert Orkis, mit dem sie auch zahlreiche Aufnahmen fĂŒr die Deutsche Grammophon eingespielt hat. Dieses seltene Konzertereignis sollte sich kein Klassikfan entgehen lassen!
       
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Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys

"Lets's Misbehave"

Ein Abend bricht alle Tabus. Wer wollte das nicht schon immer? Sich heillos daneben benehmen, grellbunte Krawatten tragen, öffentlich in der Nase bohren und wahllos Fensterscheiben einwerfen. Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys rĂ€umen auf. Die Geschichte der populĂ€ren Musik wird neu geschrieben. Alles ist erlaubt. Sogar das Rauchen auf der BĂŒhne, oder wie klingt „Georgia on my mind“ nach einer Flasche Schnaps? Viel zu lange sangen sie auf Deutsch, jetzt lassen sie die Sau raus – und zwar international! Unsterbliche Melodien werden Sie ganz anders hören oder gar nicht erst wiedererkennen. Jazz und Swing werden in verblĂŒffenden Arrangements neu interpretiert und lassen ahnen, dass die Geschichte der Musik einen ganz anderen Verlauf genommen hĂ€tte, wĂ€re diese famose Formation nur etwas frĂŒher auf den Plan getreten. “Happy feet”, „These foolish things“, „Opus One“, „Miss Otis regrets” und ”DonÂŽt fence me in"  sind nur einige  der Klassiker im neuen Programm, mit dem Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys in den Kampf gegen das gute Benehmen ziehen. Turn on the heat, boys! Let’s misbehave!!
       
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Laeiszhalle Hamburg
Berliner Philharmonie
Die Glocke, Bremen
Philharmonie Köln
Theater am Aegi Hannover
Musikhalle LĂŒbeck